Skifahren in China – Wo gibt’s denn so was?

Winter in China
Winter in China

Bekannt als große Skifahrernation sind die Chinesen zwar nicht. Und ob Höhlenmalereien im chinesischen Altai-Gebirge aus der Altsteinzeit sie tatsächlich zu den Erfindern des Skifahrens erheben können, ist fraglich.

Dennoch eins ist sicher: Die Chinesen sind sportbegeistert und haben bereits ein paar Skigebiete geschaffen, die eine Reise wert sind.

Eine Autostunde von Peking entfernt befindet sich das Nanshan-Skigebiet. Es umfasst 21 Pisten, vom einfachen Anfänger-Hügel bis zur herausfordernden Buckelpiste. Der Skipass bietet Zugang zu zwei Viererliften, einem Doppellift und 13 Schleppliften. Zudem verfügt Nanshan über den besten Snowboard-Park in der Umgebung. Die technische Ausstattung ist auf höchstem Standard und stammt größtenteils – wie in anderen Skigebieten auch – aus europäischen oder amerikanischen Schmieden. Skiunterricht wird von chinesischen und internationalen Skilehrern erteilt. Neben Nanshan existieren noch viele kleine Skigebiete in der Umgebung von Peking wie Huaibei und Shijinglong.

Chinas größtes Skigebiet Yabuli befindet sich nahe der weltbekannten Eisskulpturen-Metropole Harbin im Nordosten des Landes. 20 Pisten mit bis zu 3.800 m Länge bieten den Urlaubern größtes Wintersportvergnügen. Aufgrund der langen Winter reicht die Saison hier bis in den April. Komfortable Hotels und Ferienhäuser beherbergen jedes Jahr zahlreiche Gäste, die an internationalen Wintersport-Festivals teilnehmen.

Die verbesserte Infrastruktur und der stetig steigende Lebensstandard lassen jedes Jahr neue Skigebiete aus dem Boden sprießen. So existieren bereits die ersten Skigebiete in den Südwestprovinzen Yunnan (Shangri-La) und Sichuan (Xiling bei Chengdu).

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