Archiv für November 2010


Haus der Spezialisten: viventura Adventskalender

30. November 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Frohe Weihnachten mit Viventura

Frohe Weihnachten mit Viventura

Gewinnen Sie mit unserem Partner viventura aus dem Haus der Spezialisten eine viComfort Ecuador Galapagos-Reise inklusive internationalem Flug und einer 8-tägigen Kreuzfahrt auf den Galapagos Inseln!

Außerdem verlost der Südamerikaspezialist im diesjährigen Adventsgewinnspiel eine Reise in einem Mietwagen mit Dachzelt im Oman, Bücherpakete von Reise Know-How, Baumsparverträge, Multifunktions-Taschenmesser, Fototapeten und vieles mehr! Es winken also jede Menge toller Preise…

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Aktuelles von China Tours: Silvester in Shanghai

30. November 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Nachts am Bund

Nachts am Bund

Der Jahreswechsel steht vor der Tür – wie jedes Jahr die entscheidende Frage: Was tun? Warum nicht nach Shanghai? Chinesen pflegen einen herrlich entspannten Umgang mit dem westlichen Brauch des Jahreswechsels – schließlich haben sie noch Zeit bis Anfang Februar, bevor sie ihr Jahr des Tigers verabschieden und das Jahr des Hasen begrüßen.

Und dennoch: Zu dieser Zeit herrscht auch in der Stadt am Huangpu-Fluss eine besondere Stimmung – die Grenzen zwischen Ost und West werden noch fließender, als sie es ohnehin schon sind. In China liebt man es, fremde Bräuche zu übernehmen und mit eigenen Ideen anzureichern – Silvester gehört zweifellos dazu. Die Stadt ist bunter als sonst dennoch herrlich unaufgeregt. Neugierig? Hier geht’s zur Reise!

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Wissenswertes über Taiwan: Ilha Formosa – Die schöne Insel

30. November 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Taitung im wilden Osten

Taitung im wilden Osten

In den letzten Jahrzehnten machte Taiwan im Westen eher Schlagzeilen durch Spannungen mit China, rasanten Wirtschaftsaufschwung und dem Bau gigantischer Hochhäuser (Taipeh 101). Dass die Insel, die von portugiesischen Seefahrern ‚Ilha Formaosa’, die schöne Insel, getauft wurde, auch ein bezaubernder Urlaubsort sein kann – das ist in der westlichen Berichterstattung nahezu untergegangen. Es gibt Nachholbedarf.

Sehr angenehm ist das Klima Taiwans. Auf der ganzen Insel sind die Winter mild und kurz, die Sommer subtropisch warm. Abkühlung finden Besucher während der heißen Jahreszeit in den Gebirgsregionen im Inselinnern und auf der zum offenen Meer geneigten Ostseite der Insel.

Auch abseits des Klimas weiß Taiwan seine Besucher zu begeistern. Die Insel verfügt über große Metropolregionen, nahezu unberührte Küstenlinien und eine spannende kulturelle Vielfalt. Das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes bildet die Hauptstadt Taipeh. Hier tobt das Leben – es finden sich sowohl Prachtboulevards, gesäumt von den Glitzerfassaden moderner Hochhäuser, als auch kleine Gassen mit alter Bebauung, wo das Leben auf quirligen Nachtmärkten und vor kleinen Garküchen in den Straßen stattfindet.

Der größte Binnensee Taiwans, der Sonne-Mond-See, liegt vor malerisch-romantischer Bergkulisse. Pagoden und Tempel runden das Bild ab – kein Wunder also, dass viele taiwanesische Hochzeitspaare hier ihre Flitterwochen verbringen. Der Name des Sees hat übrigens mit seiner Form zu tun – sie ähnelt den chinesischen Schriftzeichen für Sonne () und Mond (). (weiterlesen …)

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Taiwan mit allen Sinnen: Im Königreich der Früchte

30. November 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Grown in Taiwan

Grown in Taiwan

Taiwan ist eine Exportnation: Textilien, Laptops, Flachbildschirme- und Fernseher, High-Tech vom Allerfeinsten aber auch Popsongs und Mode – Made in Taiwan ist zu einem weltweiten Markenzeichen geworden. Was Viele nicht wissen: Auch Produkte Grown in Taiwan sind weltweit sehr gefragt – besonders Obst gilt als ausgesprochen schmackhaft.

Im Laufe der letzten Jahrhunderte fanden viele Früchte ihren Weg nach Taiwan. Die niederländischen Siedler importierten im 17. Jahrhundert lieb gewonnene Früchte aus ihren Kolonien in Südostasien und chinesische Auswanderer führten ebenso ihre  besten Sorten vom Festland ein. In Taiwan fielen sie auf fruchtbaren Boden. Lychees, Mangos, Sternfrüchte, Guaven, Drachenfrüchte, Durians (Stinkfrüchte) Bananen und Ananas fielen genauso auf fruchtbare Böden wie Äpfel, Birnen, Kirschen und Trauben – seitdem werden sie alle erfolgreich kultiviert und erfreuen sich nicht nur in Taiwan größter Beliebtheit. (weiterlesen …)

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Vom Yin und Yang auf Reisemessen: China Tours in Leipzig

30. November 2010 veröffentlicht in Heimspiel
Studentin Hsiang-Mei Meng mit dem China Tours-Lampion

Studentin Hsiang-Mei Meng mit dem China Tours-Lampion

China Tours Mitarbeiterin, Glücksfee, Kolumnisten und Kaffeepadvollautomatenversteherin Yi-Lan Li berichtet in unregelmäßigen Abständen vom Yin und Yang in ihrem Alltag. In dieser Ausgabe erzählt sie von der Reisemesse in Leipzig.

Vergangene Woche haben wir unser Yin und Yang in Leipzig ausgependelt. Vom 17.11. – 21.11.2010 war die Reisemesse Touristik & Caravaning International unser Arbeitsplatz.

Weit hinten in der Halle 5 verbarg sich unser Stand – ihn zu finden war nicht weiter schwierig. Interessierte Kunden mussten einfach nur dem roten China Tours-Lampion folgen, mit dem unsere drei chinesischen Studentinnen durch die Halle schwebten.

Angekommen bei uns am Stand begrüßten mein Kollege Malte Gaack und ich viele Fernost-Enthusiasten und alle, die es werden wollen, mit einem freundlichen Ni Hao. Wir konnten unseren Gästen unser brandaktuelles Angebot präsentierten – in diesem Jahr zum ersten Mal geteilt in klassisch und aktiv (intensiv und exklusiv werden noch folgen). Bei einer Tasse chinesischen Grüntee aus Hangzhou, der Herkunft des berühmten Drachenbrunnen-Tees, kamen auch viele Besucher auf den Geschmack.  Für die Kaffeetrinker gab es selbstverständlich auch ein Käffchen – frisch aufgebrüht in unserem Kaffeepadvollautomaten, selbstverständlich ebenfalls aus chinesischer Produktion. (weiterlesen …)

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Hangzhou – Die schönste Stadt der Welt

29. November 2010 veröffentlicht in Nahaufnahme
Windsurfen auf dem Westsee

Windsurfen auf dem Westsee

Die Chinesen haben ein Sprichwort: „Im Himmel gibt es das Paradies, auf Erden Suzhou und Hangzhou.“ Diese beiden Städte gelten in chinesischen Kreisen als die schönsten des Landes und vielleicht auch der Welt.

Im Umland von Shanghai gelegen ist Suzhou bekannt für seine vielen schönen Gärten. Besonders im Sommer besticht die Stadt mit einer natürlichen Farbenpracht, gegen welche die meisten europäischen Gärten vor Neid erblassen. Hangzhou bietet dagegen den Westsee, anscheinend eines der schönsten Gewässer weltweit – immerhin hat er es auf die berühmte Liste der 1000 Orte geschafft, die man in seinem Leben unbedingt gesehen haben sollte.

Das Zusammenspiel von Bergen und Wasser: Ein Harmoniekonzept des chinesischen Gartenbaus, das bereits den alten Meistern des Reichs der Mitte bekannt war und für das Hangzhou als ein naturgewachsenes Beispiel gelten kann: (weiterlesen …)

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Elements of China Gewinnspiel: Anting

26. November 2010 veröffentlicht in Wegweiser
In der Nachbraschaft Antings - Die Formel 1 Strecke in Shanghai

In der Nachbraschaft Antings - Die Formel 1 Strecke in Shanghai

Tokyo Hotel, Hänsel und Gretel oder doch Dr. Faust, Wilhelm Tell und Co. – Wer hat die Nase vorn im Reich der Mitte?

Anting, der Friedenspavillon, ist eine Satellitenstadt in der Nähe Shanghais. Entworfen auf dem Reißbrett und in Rekordzeit vom deutschen Architekturbüro AS&P realisiert, wird als ‚German Town’ beworben. Die Architektur erinnert an deutsche Kleinstadtidylle, etwa 50.000 Menschen leben hier in unmittelbarer Nähe zu Shanghai-Volkswagen, dem größten Arbeitgeber der Umgebung. Die Illusion Déguós (德 国, Deutschlands) wäre nicht komplett ohne zwei Weltstars, die in Form einer Statue einen öffentlichen Platz zieren. Welche sind das? Kleiner Hinweis: Die Partnerstadt Antings ist Weimar.

A: Die Gebrüder Grimm

B: Bill und Tom Kaulitz

C: Goethe und Schiller

Dies ist die letzte Frage des großen Elements of China Gewinnspiels – also auch die letzte Chance auf die fantastischen Preise.  Seid Ihr Bilde? Dann sind die Gewinne nur einen Mausklick entfernt!

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Elements of Shanghai

24. November 2010 veröffentlicht in Heimspiel
Der Flaschenöffner kurz vor seiner Fertigstellung 2008

Der Flaschenöffner kurz vor seiner Fertigstellung 2008

Die Elements of China Pilotreise neigt sich ihrem Ende entgegen. Zwei Wochen waren die Premierengäste im Reich der Mitte unterwegs, sie lauschten Rockbands auf der Straße, lieferten sich ausgiebige Tischtennismatches mit Einheimischen, ließen Drachen auf der Großen Mauer steigen, waren auf Flößen in idyllischer Landschaft unterwegs und lernten die für viele europäische Gaumen abenteuerliche Küche des ländlichen Chinas kennen. Einen würdigen Schlussakkord setzt nun Shanghai, der mächtige Kopf des Drachen am Huangpu-Fluss.

Würdig deshalb, weil sie viele Elemente Chinas in sich vereint. In Shanghai treffen die Reisenden erneut auf die Widersprüche, die ihnen schon unterwegs begegnet sind – nur in stark komprimierter Form. Die Stadt kann eine Schönheitskönigin sein, hinter der nächsten Ecke aber schon zu einem Betonmonster mutieren. Manchmal ist sie so schnell, dass man kaum Schritt halten kann, im nächsten Moment ist sie dann auf einmal wieder wunderbar langsam und gemächlich. Ab und zu ist sie auch unglaublich rücksichtslos – jedoch nur, um kurze Zeit später wieder aufmerksam und herzallerliebst zu sein. Eins ist sicher – unberührt lässt die Diva Shanghai keinen ihrer Besucher.

Als Beispiel für den buchstäblichen Wankelmut gilt der Stadtteil Pudong. Für Viele eine Hochhauslandschaft aus der Retorte, für andere ein grandioses Beispiel menschlicher Schaffenskunst – in jedem Fall faszinierend. Besonders der Blick vom Bund, wenn man sich fragt, wie es möglich war, das alles in nur 30 Jahren zu bauen. Und in schneller Abfolge kommen ständig neue Blickfänge hinzu. Zuletzt das Shanghai World Financial Center, das höchste Gebäude der Stadt. Mit seiner markanten Form, die an einen Flaschenöffner erinnert, setzt es neben dem Oriental Pearl Tower und dem Jinmao-Hochhaus einen weiteren Akzent im Großstadtdschungel.

Man darf gespannt sein, wie die Stadt ihr Antlitz bis zur nächsten Reise der Elements of China verändert. Eins ist mal klar – dabei zu sein in dieser Stadt lohnt sich in jedem Fall.

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China Beats: Eine kulinarische Schatzsuche

22. November 2010 veröffentlicht in Nahaufnahme
Eine chinesische Großküche

Eine chinesische Großküche

Ein Streifzug durch Chinas Straßen. Eindrücke drängen sich von überall her ins Bewusstsein des Wanderers, den Augen und Ohren werden immer neue Reize geboten: Hupende Autos, verstohlenes Gewisper, das die neueste gefälschte Ware anpreist, bunte Leuchtreklame. Doch verblassen all diese neben den olfaktorischen Signaturen der Wege und Gässchen. Ein Geruch jagt den nächsten, bei weitem nicht alle sind angenehm, aber viele versprechen mehr.

Frei nach dem Motto „Immer der Nase nach“ kann ein jeder in China auf ganz besondere Entdeckungsreisen gehen. Hierbei muss vielleicht die eine oder andere Mauer aus sinnesbetäubendem Gestank überwunden werden, doch am Ende der Reise winkt dem Umgetriebenen meist ein kleiner, kulinarischer Schatz – und wo wäre das Abenteuer, wenn auf der Suche nach genau diesem nicht auch das ein oder andere übel riechende Hindernis überwunden werden müsste? (weiterlesen …)

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Tischgespräch: ‚Angefangen hat alles mit Jackie Chan Filmen’

19. November 2010 veröffentlicht in Nahaufnahme
Karl - durch Zufall im Brotbusiness

Karl - durch Zufall im Brotbusiness

Unter Deutschen in Shanghai kommt man gerne ins Gespräch, die Entfernung zur Heimat verbindet. Auch bei einem Einkauf in der Bäckerei „Abendbrot“ kommt es häufig zu einem kleinen Plausch. Ja, Sie haben richtig gelesen: Selbst im fernen Osten bekommen die Hungrigen inzwischen deutsches Brot und als Stammkundin stand mir der nette Büroleiter Karl Rede und Antwort.

Frage: Das ist ja ein ungewöhnlicher Job, den du da hast. Wie kommt man dazu?

Karl: Nun, ich bin eigentlich Sinologe. Nach dem Studium stand für mich fest, dass ich erst einmal nach China will. Angefangen habe ich in Shanghai dann als Deutschlehrer an einer Mittelschule und bin durch schieren Zufall ins „Brotbusiness“ gerutscht. Während der letzten Sommerferien hatte ich nur vier Unterrichtsstunden in der Woche. Das mag sich anfangs zwar toll anhören, wird aber schnell ziemlich langweilig. Zu viel Freizeit ist eben auch nicht das Beste. Also habe ich mich – quasi so für nebenher – bei mittelständischen Unternehmen nach einem kleinen Zweitjob umgeschaut und bin auf „Abendbrot“ gestoßen. Nach ein paar Wochen wurde aus dem Nebenjob dann schnell Ernst und ich bin zum Büroleiter befördert worden.

Frage: Ein interessanter Werdegang, aber solche Geschichten scheinen hier gar nicht so selten zu sein. China ist quasi das neue „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. (weiterlesen …)

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China Tv Tipps

Sonntag, 16.06.2013
(21:00) Mekong - Leben am großen Fluss (Animal Planet)

Mittwoch, 19.06.2013
(14:05) Chinas Kampf gegen den Sand (3Sat)

Mittwoch, 19.06.2013
(14:50) Chinas Grenzen (3Sat)

Mittwoch, 19.06.2013
(17:00) Chinas wilder Westen (3Sat)

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