Archiv für November 2011


Großes Weihnachtsgewinnspiel vom Haus der Spezialisten!

30. November 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Es gibt doch an den kalten Winterabenden nichts Schöneres, als schon mal Reisepläne fürs nächste Jahr zu schmieden, oder?
In dem großen Weihnachtsgewinnspiel von unserer Reisekooperation Haus der Spezialisten können Sie jetzt eine Flugreise für 2 Personen nach Indien gewinnen! Ab dem 1. Dezember 2011 wird auf der Internetseite des Haus der Spezialisten täglich eine Frage gestellt. Wenn Sie diese richtig beantworten, haben Sie sich schon ein Los auf den Hauptgewinn gesichert! Mit jeder Tag für Tag richtig beantworteten Frage, bekommen Sie ein zusätzliches Gewinnlos. Je mehr Fragen sie also beantworten, desto größer sind Ihre Gewinnchancen! (weiterlesen …)

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Heute im Jahr 1977

29. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Am 29. November 1977 wurde in China zum ersten Mal eine ausländische TV-Serie gezeigt. Die Serie, “The Blacklist” (“die schwarze Liste”) stammte aus dem ehemaligen Jugoslawien. Sie wurde synchronisiert und im chinesischen Nationalfernsehen, CCTV, gesendet. Später in den 80er Jahren folgten dann weitere ausländische TV-Serien, von denen viele, wie z.B. die japanische Produktion “Sanshiro Sugata” in ganz China populär wurden (Quelle: Shanghai Daily). Nachdem Mao Zedong im Jahr zuvor ums Leben gekommen war, hatte die KPCh im Jahr 1977 den endgültigen Abschluss der Kulturrevolution beschlossen, was die Öffnung des Landes einleitete.

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Peking 360°: Hauptstadtnotizen November

29. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Der November ist beinahe vorüber und es ist einiges passiert in der Hauptstadt. Worüber Peking diesen Monat diskutiert, wie Sie mühelos chinesische Gerichte auf den Tisch zaubern, welche Filme Sie nicht verpassen dürfen und warum die chinesische Post im November besonders viel zu tun hat, erfahren Sie hier. (weiterlesen …)

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Der teuerste Tee der Welt

28. November 2011 veröffentlicht in Wegweiser

Kommt natürlich aus China! Der Geschäftsmann An Yanshi hatte die Idee, Teepflanzen mit Panda-Kot zu düngen und führt das Experiment zur Zeit erstmalig aus.

Panda

Panda

Beliefert wird An Yanshi vom Pandareservat nahe Chengdu in Sichuan. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel Online zur Folge, habe Herr An der dpa in Peking am Telefon gesagt, dass der Tee durch den Panda-Kot besonders hochwertig würde, da Pandas sich von Bambus ernährten und dieser, ähnlich wie grüner Tee, Stoffe enthalte, die vor Krebs schützen können. Grund genug, für die speziellen Blätter 219 Yuan, das sind 25 000 Euro, pro Pfund zu verlangen. Der Preis macht den Tee zumindest zum teuersten, den es weltweit zu kaufen gibt. Ob der Tee dann auch sein Versprechen hält, oder zumindest gut schmeckt, müssen wir noch abwarten- die erste Ernte wurde bislang nämlich noch nicht eingetragen.

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Reisetagebuch Teil 3: Herbstmagie in Chengde

28. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Während die Dame am Eingang des “Freilichtmuseums” sich tiefer in ihren dicken Parker kuschelt, greifen wir zu Schal und Mütze und stapfen los. Im Gegensatz zu den bunten Farbmedleys, die die Palastgebäude der Hauptstadt schmücken, wirkt hier alles etwas gesetzter, bescheidener, ruhiger.

Eingangstor

Eingangstor der Sommerresidenz Chengde

Wir bereuen trotz Kälte nicht, nicht im Hochsommer gekommen zu sein, denn vor dem Hintergrund einer märchenhaften Herbstlandschaft entfaltet die vorherrschende Farbkombination aus grün, weiß und gelb ihre ganze Magie.  Eine weitere Besonderheit sind die vielen Holzarbeiten und -verzierungen, die nicht nur ein nettes Fotomotiv bieten, sondern das gesamte Spektrum der chinesischen Symbolwelt eingefangen haben. Und für Geschichtsinteressierte gibt es allerorts Informationstafeln zu den Daten der Kaiser und ihrer mehr oder weniger zahlreichen Nachfahren. Meiner Mitbewohnerin entgeht nicht, dass ihr Lieblingskaiser Kangxi mit 55 Sprösslingen besonders fleißig war. (weiterlesen …)

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Bridget Jones auf Chinesisch: Love is not blind- oder 33 Tage Liebeskummer

25. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Hochzeitspaar beim Fototermin

Wenn es ums Kino geht, redet man in China zur Zeit hauptsächlich über einen Film, und zwar über die Low-Budget-Komödie „Love is not blind“- eine etwas unglücklich gelungene englische Namensgebung des chinesischen Originaltitels Shi lian 33 tian- 失恋33天- „33 Tage Liebeskummer“.

Der Film, eine moderne Komödie über das plötzliche Single- Dasein einer erfolgreichen jungen Frau in Beijing, kam Anfang November pünktlich zum inoffiziellen Feiertag, dem als „Single-Day“ zelebrierten 11.11.2011 in die Kinos und soll in der ersten Woche schon über 180 Millionen RMB eingespielt haben, was die Produktionskosten des Films schon mal 100-fach gedeckt haben dürfte und den höchsten Starterfolg eines Films in der chinesischen Kinogeschichte darstellt.

Die Story,die von dem Regisseur Teng Hutao mit der 2008 gegründeten Filmproduktion Perfect World Pictures verfilmt wurde, stammt ursprünglich aus einem populären Online-Blog à la „Das Tagebuch der Bridget Jones“, welcher von Bao Jingjing verfasst wurde und der sich im chinesischen Internet bereits großer Beliebtheit erfreut hat.

Es geht in der Geschichte um die 27-jährige Xiaoxian (gespielt von Nachwuchsstar Bai Baihe), die erfolgreich als „Wedding Planner“-also „Hochzeitsplanerin“ arbeitet und meint, in ihrer 7-jährigen Beziehung recht glücklich zu sein, bis sie ihren Freund plötzlich beim Shopping mit ihrer besten Freundin erwischt und alles klar auf eine Affäre hindeutet. Die Beziehung ist beendet und Xiaoxians perfektes Leben gerät mit einem Mal völlig durcheinander. Während es nicht leicht ist, beruflich die Aufgabe zu haben,  den ganzen Tag wohlhabenden glücklichen Pärchen jeden Wunsch von den Augen abzulesen, beginnt sie, Tagebuch zu schreiben, über die kommenden 33 Tage voller Liebeskummer. Dass sie während dieser 33 Tage doch nicht ganz allein da steht, merkt sie, als sie beginnt, in ihrem beruflichen Partner den klassischen schwulen besten Freund zu finden (ja, Hollywood lässt in der Story immer wieder grüßen), und, wie man sich des weiteren denken kann, wird auch sie am Ende noch ihr Glück finden…

Der Film scheint mit seiner Geschichte über das Single-Dasein junger, erfolgreicher Frauen  in der Großstadt den Zeitgeist des momentanen chinesischen Kino-Trends bestens getroffen zu haben.

Ob Ihnen der Film gefällt, können Sie hier gleich selbst entscheiden:

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Yunnan – Es sind die Begegnungen

24. November 2011 veröffentlicht in Wegweiser

Begegnungen Yunnan

In ihrem Reisebericht beschreibt China Tours Mitarbeiterin Nicol Hartz ihre Erlebnisse in der südchinesischen Provinz Yunnan:

Es sind die Begegnungen, die das Reisen ausmachen. In Yunnan reiste ich nicht mit Gleichgesinnten (Westlern), wie sonst so oft unterwegs. Ich reiste mit einem Chinesen aus Kanton, kam „ins Gespräch“ (so gut es ging) mit uralt scheinenden Dorfbewohnern am Erhai-See, erholte mich bei einer Familie der Bai-Minderheit in den Bergen, beobachtete die fröhlich tanzenden Naxi (Minderheit in Lijiang), ließ mich verzaubern von der Mystik der tibetischen Minderheit und machte einen Tagesausflug mit einer chinesischen Großfamilie. 100% China! Ein buntes Programm in der Provinz, in der die meisten der 55 Minderheiten Chinas leben. (weiterlesen …)

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Travelogue Taiwan: Perlen.Milch.Tee

23. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Ich hatte mich gerade daran gewöhnt, dass es nicht mehr „Kaffee“, sondern „Venti-skimm milk- Signature-Hot-Cranberry-Cinnamon-Orange-White Chocolate-Mocha-ohne Sahne-20% Milchschaum- extra Karamel-und- vier shots-to go“ heißt, als ich in Taiwan landete. Hier auf der Teeblattinsel rückte das Kaffee-Problem in den Hintergrund, denn es gab einen ernstzunehmenden, süchtig machenden und – dachte ich - vergleichsweise einfach zu bestellenden Konkurrenten: Perlen-Milch-Tee. (weiterlesen …)

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Mit 50 Delegierten auf Entdeckungstour nach China

22. November 2011 veröffentlicht in Wegweiser

Olaf Scholz in China

Im November 2011 begab sich China Tours gemeinsam mit 50 Delegierten auf Entdeckungstour nach China. Die 6-tägige Delegationsreise, die im Rahmen der China Reise des Ersten Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz  statt fand, führte  von Hamburg über Beijing nach Shanghai und war ein voller Erfolg. Den Teilnehmern wurden jede Menge Gelegenheiten zum interkulturellen Austausch geboten:

Samstag, 12. November – Eine Gruppe von 50 Delegierten begibt sich auf den Weg nach Beijing, ins Reich der Mitte. Nachdem die Abgeordneten herzlich in Empfang genommen wurden, wurde die Große Mauer erkundet. Dieses gigantische Bauwerk aus dem Altertum, welches über 6000km lang ist, verlieh einen ersten Einblick in die fremde Kultur. Ein Mittagessen, organisiert bei der AHK (Außenhandelskammer) bot den Delegierten kulinarische Köstlichkeiten aus dem Reich der Mitte.

Die Große Mauer

Die Große Mauer

Schon auf dem Weg zum Kempinski Hotel Beijing waren die Teilnehmer von dem immensen Wachstum Pekings beeindruckt und gleichzeitig inspiriert, dies als Vorbild für Hamburgs zukünftige Entfaltung entsprechend der Vision von „The Big City“ wahrzunehmen.  Gegen Nachmittag führte die Reise weiter in das Künstlerviertel Dashanzi. In der umfunktionierten Fabrikhalle haben sich seit 2002 zahlreiche Galerien zeitgenössischer Kunst und Fotografie zusammen gefunden.  Abschließend wurde der Tag bei einem gemeinsamen Abendessen abgerundet, wobei  Herr Awe (Direktor der Konrad Adenauer Stiftung Beijing) einen interessanten Vortrag hielt.

Am Montag, den 14. November, wurde ein aufklärendes Meeting bei der CIETAC abgehalten und die Bürgermeisterdelegation, die AHK sowie Deutsche Unternehmen kamen zum Mittagessen zusammen. Im einer anschließenden Gesprächsrunde wurde lebhaft diskutiert und danach der Hauptsitz von China Central Television besucht. Unter dem Motto „Hamburg Abend“ ließen die Teilnehmer und weitere 200 geladene Gäste den Tag im interkulturellen Austausch ausklingen.

Auch in den folgenden Tagen standen weitere Gespräche und Besichtigungen auf dem Programm. Angekommen in Shanghai, lieferte das Treffen mit Frau Hoffmann-Loss vom Architektenbüro GMP ein erstes Verständnis in Bezug auf die Besichtigung der Satellitenstadt „Lingang New City“.  Das Abendessen im Restaurant Xian Qiang Fang mit Gastrednerin Frau XU vom Bauer Verlag Shanghai, ermöglichte ein gemütliches Ausklingen und sorgte für eine ausgiebige Gesprächsrunde.

Die Delegierten beim gemeinsamen Frühstück in Shanghai

Die Delegierten beim gemeinsamen Frühstück in Shanghai

Der vorletzte Tag der geschäftlichen sowie kulturell geprägten Reise wurde mit einem Frühstück in Gesellschaft der Bürgermeisterdelegation im Peace Hotel Shanghai begonnen. Weiterführend trafen die 50 Delegierten in interessanten Meetings Angestellte einer chinesischen Werbeagentur und Vertreter der Shanghaier Freundschaftsgesellschaft, wobei Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz eine aufschlussreiche Rede zu den Chancen und Risiken der Finanzkrise hielt.

Olaf Scholz hält einen Vortrag zur Finanzkrise

Olaf Scholz hält einen Vortrag zur Finanzkrise

Alles in allem war die Durchführung dieser informationsreichen geschäftlichen, aber auch kulturell geprägten Reise ein voller Erfolg. Die Teilnehmer waren positiv beeindruckt von dem reibungslosen Ablauf sowie der preisgünstigen Zusammenstellung der Reise.  Zudem konnten geschäftliche Beziehungen geschlossen und gestärkt werden. Für die Teilnehmer und auch für China Tours war die Delegationsreise ein voller Erfolg, so dass auch in Zukunft eine weitere Zusammenarbeit angestrebt wird.

Auch Sie möchten mit einer geschlossenen Gruppe verreisen und haben bereits genaue Vorstellungen, wie die Reise ablaufen soll? Dann sind unsere Sondergruppenreisen die richtige Wahl für Sie! Speziell nach Ihren Wünschen konzipieren wir für Ihre Sondergruppe individuelle und besondere Reisen nach China, die Sie so in keinem Katalog finden werden.

http://www.chinatours.de/reisen/individualreisen/sondergruppenreisen/

Olaf Scholz in China

Olaf Scholz in China

Olaf Scholz mit weiteren Politikern in China

Olaf Scholz mit weiteren Politikern in China

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Nächtliches Wasserspektakel in Xi’an

21. November 2011 veröffentlicht in Wegweiser

In ihrem Reisebericht aus Xi’an beschreibt Tatjana Stauder ein besonderes abendliches Spektakel aus der ehemaligen Kaiserstadt:

Das Nachtleben in China ist sehr vielseitig. In den Großstädten unterscheidet es sich nicht wesentlich vom Rest der Welt: hier gibt es Restaurants, Bars, Coffeeshops, Diskotheken und Clubs. Die Anzahl der Karaokebars soll allerdings wesentlich höher sein als in Europäischen Städten. Chinesen finden Karaokesingen nämlich lustig. Viel lustiger als in einer Diskothek zu tanzen – und viel geselliger. Also hier liegt ein Unterschied. Davon hatten manche von uns sogar schon gehört. Aber es gibt offensichtlich noch weitere abendliche Aktivitäten in China, die man in unseren Breiten nicht kennt: Zum Beispiel gemeinsames Duschen unter den berühmten Wasserfontänen von Xi’an. (weiterlesen …)

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China Tv Tipps

Freitag, 24.05.2013
(20.15) Wildes China (Phoenix)

Dienstag, 28.05.2013
(10:50) Chinas unbekannte Küche, Hongkong (ORF 3)

Freitag, 31.05.2013
(21:05) Umbau XXL: Facelift für einen Stadtteil (N-TV)

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