In Posen

Kulturmarathon Seidenstraße: Von Kwilcz nach Kotun (Dom Pracy)

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Nun ist auch endlich die zweite Woche geschafft! Viele Dinge sind passiert. Kai Markus und Victor haben polnische Gastfreundschaft erfahren, die ersten Probleme mit dem VW Käfer erlebt und auch wieder fleißig PR betrieben. Angekommen sind sie in der polnischen Stadt Kotun, die noch ca. 100 km von der weißrussischen Grenze entfernt ist.

Hier ist der zweite Einblick von Victor:

„Unser erstes Erwachen in Polen ist frostig und sonnig. Also gleich mal unsere Sachen packen und auf gehts durch Polen. Bei Dino, einer Supermarktkette in Polen, treffen wir einen sehr netten jungen Mann. Er lädt uns gleich zu sich nach Hause ein und stellt uns seine Familie vor. Während seine Frau Essen zubereitet, zeigt uns sein Vater stolz seine Sammlung aus Tashkent. Wir genießen typisch polnische Küche; Kottlet mit selbstgemachtem Kartoffelpüree und einer Spargelsuppe als Vorspeise. Wir bedanken uns herzlich und ziehen weiter. Während unserer Etappen ist die Sonne weitesgehend mit uns und mein Käfer bekommt, gekoppelt mit langen Straßen mit leichten Steigungen, leichte Hitzeprobleme. À la MacGyver basteln wir uns eine Lösung und weiter gehts. Kurz vor Warschau wird es wirklich kalt. Und gerade hier besucht uns die chinesische Presse. Also Haltung wahren, posieren und Interviews geben. Am Abend, in unserem gesponserten Hotel, besucht uns auch die polnische Lokalzeitung, organisiert von China Tours, und wir geben weiter Interviews. Als köstlichen Abschluss gibt es chinesische Spezialitäten. Wir sind jetzt noch zwei Etappen entfernt von dem nächsten Grenzübergang. Nächste Woche geht es nach Weißrussland.“

Die Reise hat gerade erst begonnen und es werden noch viele weitere Abenteuer auf Kai Markus und Victor zukommen. Wenn Sie weitere Einzelheiten nachschauen möchten, dann besuchen Sie doch runmysilkroad.com – Kai Markus oder auch soletsgo360.com. Ansonsten informieren wir Sie wieder nächste Woche über die spannenden Entwicklungen.

Ein großes Ziel von Sara war schon immer die Welt zu entdecken. Aus Interesse zum Unbekannten hat sie deshalb Ihr Studium in Hannover begonnen und in Peking fortgesetzt und beendet. Schnell hat Sie bemerkt, dass sie Freude daran empfindet Menschen um sich herum glücklich zu machen. Deshalb hat sie sich für den Tourismus entschieden und hat mit China Tours zwei Ihrer Leidenschaften verbunden.

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