Kulturmarathon Seidenstraße: Von Gusevka nach Wolgograd

Je länger der Marathon nun andauert, desto mehr Popularität gewinnt Kai-Markus. Selbst in den kleineren Regionen Russlands werden der Läufer und sein Begleiter Victor auf den Straßen angesprochen. Aber genau das ist das Ziel: Brücken bauen, die verbinden!

Hier können Sie nachlesen, wie Woche Nummer 7 verlaufen ist.

„Wir sind verabredet mit einem Freund, den wir in Woronesh kennengelernt haben. Er möchte uns sein Dorf zeigen. Auf dem Weg dahin halten wir am Straßenrand und umarmen das Wahrzeichen vom Dorf: Eine 250 Jahre alte Eiche. Der Schuldirektor zeigt uns die Schule und deren Sammelleideinschaft von historischen Maschinen. Anschließend lädt uns ein Einwohner zu sich nach Hause zur Übernachtung ein und wir entspannen in seiner selbstgebauten Sauna. Herrlich! Weiter auf unserer Reise treffen wir Caravan-Reisende. Sie haben von uns gehört und überraschender Weise führen wir eine sehr nette deutsche Unterhaltung. Schauen wir, wie es nächste Woche weitergeht und ob wir weiterhin den herrlichen Sonnenschein genießen können bei 25 Grad.“

Die beiden Weltenbummler treffen immer mehr auf Menschen, die sich mit dem Projekt identifizieren können und ihre Unterstützung zeigen. Nur was passiert, wenn die Sprachbarriere zu groß wird? Ganz gespannt blicken wir auf die nächsten Länder und Etappen. Auf runmysilkroad.com – Kai-Markus und soletsgo360.com können Sie mehr erfahren.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.