China für Schwindelfreie

Zu Besuch im Hängenden Kloster in Hunyuan / Von Geraldine Friedrich Dünn wie Zahnstocher wirken die Tannenstämme, die das „Xuankongsi“, zu deutsch „Hängendes Kloster“, am Berg Hengshan, 70 Kilometer südöstlich der chinesischen Kohlestadt Datong, von unten stützen. Die Balken liegen zu zwei Dritteln in den Felsen. Die teils winzigen Hallen mit Pagodendächern scheinen dadurch wie Schwalbennester an der Felswand 50

Hundertjähriger Traum wird wahr

Noch bis vor ein paar Jahren hatten es Künstler in China besonders schwer ihre Werke auszustellen oder ihre Arbeit auszuüben. Mit der zunehmenden Öffnung des Landes in den letzten Jahren und dem stetigen Einfluss aus dem Westen hat sich diese Situation für chinesische Künstler geändert. Durch die Austragung der Olympiade 2008 in Peking hat sich der Blick der Welt nun

Neue Freiheit durch die Spiele?

Mit der Olympiade in Peking richtet sich das Interrese der Welt wieder auf das Reich der Mitte. Durch die Spiele stellt sich das Land als offen gegenüber dem Rest der Welt dar. Aber dennoch stehen Menschenrechtler und Regimekritiker unter städniger Bewachung und unter Hausarrest. Könnte die Olympiade 2008 in Peking einen Wechsel dieser Situation herbeiführen? Pascal Brückmann schrieb dazu ein Kommentar, den

Im Zeichen der Ringe

Von Peking nach Shanghai. Zuerst trug China die Olympischen Spiele 2008 in seiner Hauptstadt aus und als nächstest ist Shanghai mit der Weltausstellung Expo  2010 im mai dran. Auch hier kann man von China wieder großes erwarten.  Um das Großereignis Olympiade 2008 nochmals ins Gedächtnis zu rufen und die Vorfreude auf die Expo 2010 anzufachen, haben wir hier einen Artikel mit

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