Mit ‘Ausstellungen’ getaggte Artikel


Kunst eint Tradition und Moderne

29. April 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Bei Glen Yuan steht schon einmal die Polizei im Atelier, Hang Quingshi besinnt sich auf alte Traditionen. Die Kunst in China ist äußerst vielseitig. Das zeigen Künstler und Galerien in Peking, Shanghai und Suzhou. / Von Kathrin Konyen

„Das sind Mao, Jesus und ich“, erklärt Glen Yuan mit einem schelmischen Grinsen. Er steht vor einem Gemälde, das in seiner Machart stark an ein Triptychon eines Altars erinnert. Um die Provokation auf die Spitze zu treiben, hat der Künstler die drei Männer nackt gemalt.  Nicht nur der Regierung Chinas ist Glen Yíuan mit seinen Arbeiten ein Dorn im Auge – auch in den USA ist es ihm nicht erlaubt (weiterlesen…)

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Das Reich der Mitte in Deutschland

14. September 2009 veröffentlicht in Heimspiel
SCHIRN Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT präsentiert ab dem 24. September die spektakuläre Skulpturengruppe “Hof für die Pachteinnahme” aus China. Das einmalige Ensemble aus mehr als 100 lebensgroßen Figuren zählt zu den wichtigsten Werken der modernen chinesischen Kunst. In sieben ausdrucksstarken Szenen, die sich auf einer Ausstellungsfläche von über 70 Metern Länge erstrecken, stellt es die erbarmungslose Ausbeutung der Landbevölkerung durch einen reichen Großgrundbesitzer der vorkommunistischen Ära dar. Das Werk wurde 1965 von Lehrern und Absolventen der Kunstakademie von Sichuan als Installation in einem ehemaligen Pachthof geschaffen.

24.09. – 03.01.2010

Weitere Veranstaltungstipps: (weiterlesen…)

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Hundertjähriger Traum wird wahr

03. August 2009 veröffentlicht in Wegweiser
Noch bis vor ein paar Jahren hatten es Künstler in China besonders schwer ihre Werke auszustellen oder ihre Arbeit auszuüben. Mit der zunehmenden Öffnung des Landes in den letzten Jahren und dem stetigen Einfluss aus dem Westen hat sich diese Situation für chinesische Künstler geändert. Durch die Austragung der Olympiade 2008 in Peking hat sich der Blick der Welt nun einmal mehr auf das Reich der Mitte gerichtet und stellt es ins Rampenlicht. Der Einfluss der Olympiade in Peking und die damit einhergehenden Hoffnungen der Bevölkerung beschreibt Pascal Brückmann im nachfolgenden Artikel.

798 Factory in Peking

798 Factory in Peking

Neue Freiheiten für die Jugend und die Kunstszene. Die Zukunft nach den Spielen bleibt aber ungewiss./Von Pascal Brückmann

Dieses Stadion, so der Architekt, solle beispielhaft das neue China verkörpern. Herzog: „Ich hoffe, dass dieses Bauwerk für Peking sein wird, was der Eiffelturm für Paris ist.”

Auch Michael Kahn-Ackermann, Leiter des Goethe-Instituts in Peking, ist davon überzeugt, dass die Olympischen Spiele die Stadt nachhaltig verändern werden. „Die derzeitige Aufbruchstimmung ist enorm, man kann sie förmlich mit Händen greifen”, beschreibt er den rasanten Wandel. (weiterlesen…)

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