Mit ‘chinesische Kunst’ getaggte Artikel


Kultur und Kunst in Peking: Ein Besuch des Chinesischen Nationalmuseums

08. Juni 2011 veröffentlicht in Wegweiser

Bei der Rundreise “China entdecken” erlebt man 23 Tage China pur! Neben den Reisterrassen in Longsheng und einem Besuch der Pandabären in Chengdu, steht auch die Metropole Peking auf dem Reiseplan. Ist man einmal am bekannten Tian’anmen Platz, so bietet sich eine Besichtigung des Nationalmuseums an der Ostseite des Platzes an./ Unsere Mitarbeiterin Ulrike Hecker erkundete auf dieser Reise das Museum und berichtet davon. (weiterlesen…)

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Tee – Chinas kostbarstes Nass

15. April 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

In China wird Tee nicht nur getrunken, er wird zelebriert und Schluck für Schluck genossen. Sehen, riechen, schmecken, atmen, eine Teezeremonie ist ein Erlebnis für die Sinne. Eine professionelle Teezubereitung erfordert eine zweijährige Ausbildung. Ein Beruf, der heute allerdinge immer seltener gelehrt wird.

Eine Teezeremonie wird an einem kunstvoll geschnitzten Holztisch durchgeführt. Die Teetrinker sitzen auf winzigen Hockern und auch das Teegeschirr sieht aus als käme es aus einem Puppenhaus. Der Besucher aus dem Westen fühlt sich ein bisschen wie Schneewittchen bei den sieben Zwergen. Das Gefühl der eigenen Plumpheit (weiterlesen…)

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Blickwinkel – Chinesische Emanzipation

11. Februar 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme
Emanzipation auf Chinesisch

Emanzipation auf Chinesisch

Wer sich mit China beschäftigt, hat sicherlich schon mal von den berühmten Terrakotta-Kriegern in Xi’an gehört – aber auch von den Terrakotta-KriegerINNEN? Ein wahres Zeichen der Emanzipation im klassischen China!

Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um ein modernes Kunstwerk, das geschichtsträchtige Elemente chinesischer Handwerkskunst mit modernen Einflüssen verbindet. Aufgenommen im 798 Kunst Distrikt in Beijing.

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Chinas TOP5 – kultureller Austausch

31. August 2010 veröffentlicht in Heimspiel
Moderne Musik aus China: Tian

Moderne Musik aus China: Tian

Im gesamten Stadtgebiet Hamburgs finden im September spannende und abwechslungsreiche Veranstaltungen statt– von der Shanghaier Band ‚Tian’, die auf dem parallel stattfindenden Reeperbahn Festival ihre rockigen Klänge zum Besten gibt über interessantes Kinoprogramm bis hin zur ‚Beijing View’.

Bei letzterer handelt es sich um eine Ausstellungsreihe, die die Auseinandersetzung chinesischer Künstler mit Gegenwart und Vergangenheit zum Thema hat. Grund genug, sich im September einmal abseits der gängigen Medien mit dem Reich der Mitte auseinanderzusetzen .

Top 1 | Kunst (weiterlesen…)

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EXPO 2010 in Shanghai – ein Event, viele Eindrücke

17. Juni 2010 veröffentlicht in Wegweiser

Künstler vor dem polnischen Pavillon

Künstler vor dem polnischen Pavillon

Mittlerweile sind 47 Tage vergangen, seit die EXPO ihre Pforten für die Besucher geöffnet hat und der Besucherstrom reißt nicht ab. Kein Wunder, denn auf den 5,28 Quadratkilometern der EXPO-Fläche, die sich auf beiden Seiten des Huangpu-Flusses erstreckt, gibt es jeden Tag etwas Neues zu sehen und zu entdecken.

Fast täglich und jede Woche gibt es neue Events und Thementage, die auf dem riesigen Gelände eingeläutet werden und die für Input bei den Besucher sorgen. Bei der Fülle an Events fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Wir haben für Sie von den ‚latest News’ auf dem EXPO-Gelände einige rausgesucht und stellen sie hier vor: (weiterlesen…)

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Kunst eint Tradition und Moderne

29. April 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Bei Glen Yuan steht schon einmal die Polizei im Atelier, Hang Quingshi besinnt sich auf alte Traditionen. Die Kunst in China ist äußerst vielseitig. Das zeigen Künstler und Galerien in Peking, Shanghai und Suzhou. / Von Kathrin Konyen

„Das sind Mao, Jesus und ich“, erklärt Glen Yuan mit einem schelmischen Grinsen. Er steht vor einem Gemälde, das in seiner Machart stark an ein Triptychon eines Altars erinnert. Um die Provokation auf die Spitze zu treiben, hat der Künstler die drei Männer nackt gemalt.  Nicht nur der Regierung Chinas ist Glen Yíuan mit seinen Arbeiten ein Dorn im Auge – auch in den USA ist es ihm nicht erlaubt (weiterlesen…)

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Chinesischer Nationalcircus

17. November 2009 veröffentlicht in Heimspiel
Chinesicher Nationalcircus

Chinesicher Nationalcircus

Ab dem 5. Dezember ist der Chinesische Nationalcircus mit seinem neuen Programm TAO in Europa unterwegs. Wir von China Tours werden als Partner mit ihm durch Deutschland touren und immer wieder kleine Geschenke an unsere Kunden verteilen, so dass Sie auch den Chinesischen Nationalcircus mit uns direkt erleben können.

Was verbirgt sich nun hinter dem neuen Programm TAO?

Tao ist der Weg, der die Schönheit des Lebens sieht und eben mit diesen Mitteln diese zur Entfaltung bringen will. Es gibt ja kein schlechtes Wetter solange man die richtige Kleidung hat! Folglich gibt es auch keine schlechten Zeiten solange man die richtige Geisteshaltung, das passende Umfeld und natürlich die richtige Show zur Verfügung hat! Die aktuelle Show TAO bietet nicht nur Akrobatik der Weltspitze gekoppelt mit neuerlichen Einblicken in die faszinierende Kultur Chinas, nein, darüber hinaus überträgt sie erstmals durch ein Wechselspiel zwischen heilvoller Meditation, atemberaubender Artistik, temperamentvollem Tanz, berührender Clownerie und gehaltvoller Philosophie Kraft, Freude, Harmonie als auch Zuversicht an das Publikum. Circus, Theater, Unterhaltungskunst mit bleibender Wirkung und als Impulsgeber.

Ab dem 05.12.2009 ist dieses einmalige Projekt in Europa überall zu sehen wo es Theater und Circus gibt. Gewinnen Sie Karten dazu beim Weihnachtsgewinnspiel des Haus der Spezialisten und bei uns auf der Messe in Leipzig.

Mehr Informationen zum Chinesischen Nationalcircus unter:
www.chinesischer-nationalcircus.eu

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Kunst, Kommerz und Kommunismus

10. Oktober 2009 veröffentlicht in Wegweiser
Garten des Meisters der Netze

Garten des Meisters der Netze

Im Dorf Songzhuang leben einige der bekanntesten Künstler Chinas. Sie testen in ihren Werken die Grenzen dessen aus, was die Regierung erlaubt / Von Cornelia Wolter

In Guolei Yuans Atelier ist es dunkler, als man es vom Arbeitsraum eines Künstlers erwarten würde. Doch genauso chaotisch: überall liegen Pinsel, Farbtuben, stehen Bilder herum – auf einem ist der Künstler zusammen mit Jesus und Mao Zedong zu sehen. „Die Regierung mag mich zwar nicht. Ich kann aber unbehelligt arbeiten, denn einige meiner Freunde sind Funktionäre“, sagt Guolei. Das klingt widersprüchlich, ist aber keineswegs ungewöhnlich in dem kommunistischen Wirtschaftswunderland China.

Guolei deutet auf ein Bild mit dem Titel „Die Redefreiheit betreffend“: Zu sehen sind zwei riesige Mikrofone, die auf einen kleinen Embryo gerichtet sind. Der groß gewachsene Maler wischt sich die Hände an seiner farbverschmierten Jeans ab und sagt: „In China habe ich Ausstellungsverbot, in den USA  uch.“ Es klingt fast ein wenig stolz. Im letzen Jahr wurden seine Bilder noch in den Vereinigten Staaten gezeigt. Dem nackten Mann musste er für die Ausstellung allerdings auf einem seiner Bilder eine Unterhose malen.

Der Maler lebt seit zehn Jahren in Songzhuang, genau wie mehr als 2 000 andere Künstler. Die Gemeinde liegt 40 Kilometer außerhalb  ekingsund besteht aus 47 Dörfern – in 20 davon leben Künstler. Schon 1993 gab es in Peking nahe dem Kaiserlichen Sommerpalast eine ähnliche Künstlerkommune. Als der Platz dort nicht mehr ausreichte, entschieden sich die Kreativen für Songzhuang. Einige wohnen hier, andere kommen nur zum Arbeiten her. Es ist ruhig auf dem Land, die Luft viel besser, die Mieten sind erschwinglich. Seit die Künstler hier sind und die Gemeinde populär wurde, steigen allerdings die Preise: Für ein kleines Haus zahlen Bewohner 1 500 Yuan Miete (etwa 150 Euro) – das ist zwar viel  eniger als in Peking, aber zehn Mal so viel wie noch vor zehn Jahren in Songzhuang. (weiterlesen…)

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Hundertjähriger Traum wird wahr

03. August 2009 veröffentlicht in Wegweiser
Noch bis vor ein paar Jahren hatten es Künstler in China besonders schwer ihre Werke auszustellen oder ihre Arbeit auszuüben. Mit der zunehmenden Öffnung des Landes in den letzten Jahren und dem stetigen Einfluss aus dem Westen hat sich diese Situation für chinesische Künstler geändert. Durch die Austragung der Olympiade 2008 in Peking hat sich der Blick der Welt nun einmal mehr auf das Reich der Mitte gerichtet und stellt es ins Rampenlicht. Der Einfluss der Olympiade in Peking und die damit einhergehenden Hoffnungen der Bevölkerung beschreibt Pascal Brückmann im nachfolgenden Artikel.

798 Factory in Peking

798 Factory in Peking

Neue Freiheiten für die Jugend und die Kunstszene. Die Zukunft nach den Spielen bleibt aber ungewiss./Von Pascal Brückmann

Dieses Stadion, so der Architekt, solle beispielhaft das neue China verkörpern. Herzog: „Ich hoffe, dass dieses Bauwerk für Peking sein wird, was der Eiffelturm für Paris ist.”

Auch Michael Kahn-Ackermann, Leiter des Goethe-Instituts in Peking, ist davon überzeugt, dass die Olympischen Spiele die Stadt nachhaltig verändern werden. „Die derzeitige Aufbruchstimmung ist enorm, man kann sie förmlich mit Händen greifen”, beschreibt er den rasanten Wandel. (weiterlesen…)

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