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	<title>China Tours Magazin &#124; Reiseinformationen aus China &#187; Fahrrad fahren</title>
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	<description>China Reiseberichte, Infos &#38; Fotos</description>
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		<title>Aktivreisen: China aktiv erleben</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Dostal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Alltagsstress ganz hinter sich zu lassen und sich dem neuen Land wirklich zu öffnen, ist manchmal gar nicht so leicht. Insbesondere wenn man ständig von anderen Touristen umgeben ist und man beim Abklappern der im Reiseführer aufgelisteten Sehenswürdigkeiten kaum in Kontakt mit Einheimischen kommt. Warum also nicht mal etwas völlig Neues ausprobieren? China aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-dem-Rad-am-Li-Fluss.jpg" rel="lightbox[9371]"><img class="alignnone size-full wp-image-9377" src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-dem-Rad-am-Li-Fluss.jpg" alt="Mit dem Rad am Li-Fluss" width="610" height="171" /></a></p>
<p><strong>Den Alltagsstress ganz hinter sich zu lassen und sich dem neuen Land wirklich zu öffnen, ist manchmal gar nicht so leicht. Insbesondere wenn man ständig von anderen Touristen umgeben ist und man beim Abklappern der im Reiseführer aufgelisteten Sehenswürdigkeiten kaum in Kontakt mit Einheimischen kommt. Warum also nicht mal etwas völlig Neues ausprobieren? China aktiv erleben!</strong></p>
<div id="attachment_9375" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Auf-der-Großen-Mauer-wandern.jpg" rel="lightbox[9371]"><img class="size-medium wp-image-9375 " src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Auf-der-Großen-Mauer-wandern-300x258.jpg" alt="Wandern auf der Großen Mauer" width="240" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern auf der Großen Mauer</p></div>
<p>Abseits der typischen Touristenpfade zeigen wir Ihnen das faszinierende Reich der Mitte aus einem anderen Blickwinkel: <strong> </strong><strong>Mit dem Fahrrad auf der Stadtmauer</strong>, in <strong>Wanderstiefeln über Gebirgspässe</strong> oder beim <strong>Kamel-Trekking durch die Wüste</strong>. Einzigartige Landschaften, kulturelle Highlights und authentische Begegnungen mit Einheimischen sorgen für ein intensives Reiseerlebnis, dass Sie mit allen Sinnen genießen werden. Bei der Zusammenstellung und der Konzipierung der <a title="Aktiv Reisen" href="http://www.chinatours.de/reisen/gruppenreisen/aktivreisen/" target="_blank"><strong>China Aktivreisen 2012</strong></a> haben wir darauf geachtet, dass für jeden Geschmack und jede Kondition etwas dabei ist. Sie können gespannt sein auf die Vielfalt der Reiseziele und Aktivitäten.</p>
<p>Wie wäre es zum Beispiel mit unserer Reise <a title="China auf dem Fahrrad" href="http://www.chinatours.de/reise/5-china-auf-dem-fahrrad/" target="_blank"><strong>China auf dem Fahrrad</strong></a>?</p>
<p>Sie werden sehen, wie aufregend es ist, die legendären Hutongs in Peking (alte chinesische Gassen), den Sommerpalast und die Große Mauer radelnd zu besichtigen. Auf der gleichen Reise verlassen Sie die Welt der Großstadt und unternehmen Radtouren um Seen und Dörfer.</p>
<div id="attachment_9389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-dem-Mountainbike-im-Himalya.jpg" rel="lightbox[9371]"><img class="size-medium wp-image-9389 " src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-dem-Mountainbike-im-Himalya-300x200.jpg" alt="Mit dem Mountainbike im Himalya" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Mountainbike im Himalya</p></div>
<p>Auch andere Regionen können bei <strong>China Tours</strong> auf dem Drahtesel erkundet werden. Ob in <a title="Südchina mit dem Fahrrad" href="http://www.chinatours.de/reise/356-s%C3%BCdchina-mit-dem-fahrrad/" target="_blank"><strong>Südchina</strong></a> oder sogar über den <strong><a title="Himalya mit dem Rad" href="http://www.chinatours.de/reise/358-transhimalaya-per-rad-von-tibet-nach-nepal/" target="_blank">Himalaya</a> </strong>von Tibet nach Nepal, von leicht bis körperlich anspruchsvoll möchten wir jedem die Chance ermöglichen, ein solches Abenteuer zu erleben.</p>
<p>Wer anstelle einer China Fahrradreise das Reich der Mitte lieber in den <strong>Wanderschuhen</strong> entdecken möchte, hat die Qual der Wahl zwischen <a title="Zaubergerge und Reisterrassen Aktivreise" href="http://www.chinatours.de/reise/6-zauberberge-und-reisterrassen/" target="_blank"><strong>Zauberbergen und Reisterrassen</strong></a> &#8211; eine China Wanderreise zu den schönsten Landschaften, Wanderungen <strong><a title="Entlang der Großen Mauer Aktivreise" href="http://www.chinatours.de/reise/4-entlang-der-grossen-mauer/" target="_blank">Entlang der Grossen Mauer</a> </strong>durch die Geschichte Chinas und Reisen für Naturliebhaber, durch <a title="Wanderreise in Sichuan Aktivreise" href="http://www.chinatours.de/reise/350-wanderreise-nach-sichuan/" target="_blank"><strong>Naturschutzgebiete in Sichuan</strong></a>.</p>
<div id="attachment_9438" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-einer-Kamelkarawane-auf-der-Seidenstraße1.jpg" rel="lightbox[9371]"><img class="size-medium wp-image-9438" src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Mit-einer-Kamelkarawane-auf-der-Seidenstraße1-300x177.jpg" alt="Mit einer Kamelkarawane auf der Seidenstraße" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einer Kamelkarawane auf der Seidenstraße</p></div>
<p>Wenn es Ihr Traum ist, Tibet und den Himalaya zu sehen, bieten wir Ihnen eine <a title="Reise zum Kailash" href="http://www.chinatours.de/reise/7-auf-pilgerpfaden-zum-kailash/" target="_blank"><strong>Reise zum Kailash</strong></a>, den heiligen Pilgerberg in Tibet an, die Sie bis nach Nepal führen wird. Kontrastprogramm wäre ein China <a title="Trekking entlang der Seienstraße" href="http://www.chinatours.de/reise/360-trekking-entlang-der-seidenstrasse/" target="_blank"><strong>Trekking durch die Taklamakan-Wüste</strong></a> entlang der Seidenstraße.</p>
<p>Sie sehen, wir haben uns für das Jahr 2012 einiges vorgenommen. Also stöbern Sie am besten selbst noch einmal in unserem großen Angebot an <a title="Aktivreisen" href="http://www.chinatours.de/reisen/gruppenreisen/aktivreisen/" target="_blank"><strong>China-</strong> <strong>Aktivreisen</strong></a> und finden Sie Ihre Traumreise ins Reich der Mitte.</p>
<div id="attachment_9406" class="wp-caption alignright" style="width: 200px"><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Katalog3_China_Aktivreisen1.jpg" rel="lightbox[9371]"><img class="size-medium wp-image-9406 " src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Katalog3_China_Aktivreisen1-237x300.jpg" alt="China Aktivreisen Katalog" width="190" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">China Aktivreisen Katalog</p></div>
<p>Um ganz in Ruhe in unserem Angebot an China-Aktivreisen zu stöbern, können Sie<a title="Katalogbestellung" href="http://www.chinatours.de/aktuelles/informationen/katalog/" target="_blank"> </a><strong><a title="Katalogbestellung" href="http://www.chinatours.de/aktuelles/informationen/katalog/" target="_blank">hier</a> </strong>den Katalog bestellen!</p>
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		<title>Fahrradfahren in Peking</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Dahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrrad fahren]]></category>
		<category><![CDATA[Hutongs]]></category>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht es: Vorbei an alten Männern, die rauchend auf Türschwellen sitzen und Frauen die auf einem Klapptisch Karten spielen. Traditionell ist die nachbarschaftliche Gemeinschaft in solchen Hutongs sehr stark. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 620px"><a rel="attachment wp-att-3253" href="http://blog.chinatours.de/2010/10/12/fahrradfahren-in-peking/fotos-fahrrad-hutong-titel/"><img class="size-full wp-image-3253" title="Drahtesel in Peking" src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Fotos-Fahrrad-Hutong-Titel.jpg" alt="Drahtesel in Peking" width="610" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Drahtesel in Peking</p></div>
<p>Das <a href="http://blog.chinatours.de/2010/03/15/chinas-top-5-verkehrsmittel-mit-erlebnisgarantie/">Fahrrad</a> gehört zu China wie Reis und Stäbchen. Viele verbinden Bilder von nicht enden wollenden Strömen radelnder Chinesen auf klapprigen Drahteseln, die straßenbreite Fahrradwege entlang rollen, mit dem Reich der Mitte. Dass dieses Szenario zumindest in den großen Metropolen wie <a href="http://www.chinatours.de/reise/41-shanghai/" target="_blank">Shanghai</a> oder <a href="http://www.chinatours.de/reise/39-peking/" target="_blank">Peking</a> nicht mehr zutrifft, überrascht Neuankömmlinge häufig. Zwar sind die Hobel, die man zu Gesicht bekommt, noch immer klapprig wie eh und je, in den letzten zehn Jahren wurden die <a href="http://blog.chinatours.de/2010/02/27/ab-durch-die-mitte-im-sattel-durch-peking/" target="_blank">Fahrradspuren</a> jedoch immer schmaler, Autos und Motorroller sind auf dem Vormarsch.</p>
<p></strong></p>
<p>Nichtsdestotrotz bietet sich besonders die Pekinger Altstadt noch immer an, um sie mit dem einst liebsten Fortbewegungsmittel der Städter zu erkunden. Besonders die Gegend um den See Houhai, nahe dem Glocken- und Trommelturm, ist mit ihren kleinen Straßen und Gässche<a href="http://www.chinatours.de/reise/5-mit-rückenwind-durch-china/" target="_blank">n ideal für eine ausgedehnte Radtour</a>. Am Ufer entlang rauscht man an alten chinesischen Statuen unter Weiden vorbei, flankiert von neuen aber auch ziemlich teuren Bars und Cafés.<span id="more-3251"></span></p>
<p>Über die nächste Brücke. Plötzlich finden wir uns in einem Hutong wieder, den noch immer bewohnten Siedlugen der wirklichen Altstadt. Dicht an dicht drängen sich niedrige, graue Häuser. In einigen Ecken liegen zerbrochene Schindeln aus Schiefer, die wahrscheinlich mehr Jahreswechsel gesehen haben als die meisten von uns Reisenden.</p>
<p>Und weiter geht es: <strong>Vorbei an alten Männern, die rauchend auf Türschwellen sitzen</strong> und Frauen die auf einem Klapptisch Karten spielen. Traditionell ist die nachbarschaftliche Gemeinschaft in solchen Hutongs sehr stark.</p>
<p>Auf der nächsten belebten Straße wird die Luft schlechter. Tatsächlich sollte man zumindest zur Sandsturmzeit im Frühjahr den Versuch wagen, beim Fahren einen der überall erhältlichen Mundschutze zu tragen – das ist zwar etwas ungewohnt, hilft jedoch enorm gegen das <strong>staubige Kratzen im Hals.</strong> Bei der verrückten Fahrweise einiger Autofahrer bietet es sich jedoch ohnehin an, schnell wieder auf weniger befahrene Wege zu wechseln.</p>
<p>Zurück in den Wohnvierteln empfiehlt es sich am Ende einer langen Tour zur Straße Nanluoguxiang fahren. In dieser <strong>belebten kleinen Fußgängerzone mitten in den Hutongs</strong> gehen Ausländer und Chinesen gleichermaßen in Bars und Restaurants ein und aus oder stehen, an gegrillten Snacks knabbernd, vor T-Shirt- und Design-Läden.</p>
<p>Hier kann nun auf einer der Dachterrassen ein Tag ausklingen, dessen Eindrücke nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam vorbeigerauscht sind. Und langsam können wir vielleicht verstehen, warum das Fahrrad so lange das <strong>bevorzugte Fortbewegungsmittel</strong> der Chinesen war.</p>
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		<title>Chinas TOP 5 Verkehrsmittel mit Erlebnisgarantie</title>
		<link>http://blog.chinatours.de/2010/03/15/chinas-top-5-verkehrsmittel-mit-erlebnisgarantie/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Manns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahaufnahme]]></category>
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		<category><![CDATA[China Tours]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Wege China zu bereisen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, die auf ihre Art einmalige Erlebnisse garantieren. TOP 1: Tibet-Bahn – Eine Bahnfahrt der Superlative 2006 fertiggestellt erfreut sich die Tibet-Bahn außerordentlicher Beliebtheit. Auf der höchsten Eisenbahnstrecke der Welt durch die gewaltige Hochgebirgslandschaft des Himalayas zu reisen, ist ein absolutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_827" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/TOP5_b.jpg" rel="lightbox[787]"><img class="size-medium wp-image-827" title="Fahrrad fahren in China: ein besonderes Erlebnis" src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/TOP5_b-300x201.jpg" alt="Fahrrad fahren in China: ein besonderes Erlebnis" width="300" height="201" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Fahrrad fahren in China: ein besonderes Erlebnis</p></div>
<p><strong>Es gibt viele Wege China zu bereisen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Möglichkeiten vor, die auf ihre Art einmalige Erlebnisse garantieren.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TOP 1: <a href="http://www.chinatours.de/reisen/tibet/" target="_blank">Tibet-Bahn</a> – Eine Bahnfahrt der Superlative</strong></p>
<p>2006 fertiggestellt erfreut sich die Tibet-Bahn außerordentlicher Beliebtheit. Auf der höchsten Eisenbahnstrecke der Welt durch die gewaltige Hochgebirgslandschaft des Himalayas zu reisen, ist ein absolutes Muss! China Tours bietet 3 <a href="http://www.chinatours.de/reisen/tibet/" target="_blank"><strong>Rundreisen mit der Tibet-Bahn</strong></a> an und natürlich kann die Fahrt auch mit einer individuellen Reise verbunden werden.</p>
<p><strong>TOP 2: Yangtze-Kreuzfahrt – Durch atemberaubende Schluchtenlandschaften</strong></p>
<p>Die modernen Flusskreuzfahrtschiffe auf dem <strong><a href="http://www.chinatours.de/reisen/gruppenreisen/klassisch/" target="_blank">Yangtze</a> </strong>bieten eine bequeme Möglichkeit, die beeindruckende Schluchtenlandschaft <span id="more-787"></span>Zentralchinas zu erleben. Vom komfortablen chinesischen Schiff bis hin zu luxuriösen deutschen oder amerikanischen Schiffen: Sie finden das passende Angebot bei <a href="http://www.chinatours.de/reisen/gruppenreisen/klassisch/" target="_blank">China Tours</a>.</p>
<p><strong>TOP 3: Transrapid – Mit rasender Geschwindigkeit</strong></p>
<p>Im <a href="http://blog.chinatours.de/tag/expo-2010/" target="_blank"><strong>EXPO</strong></a>-Jahr 2010 steht Shanghai im Mittelpunkt des Interesses, zukunftsweisend ist die Fahrt mit<!--more--> mehr als 400 km/h mit dem <a href="http://blog.chinatours.de/tag/expo-2010/" target="_blank">Transrapid</a> vom Flughafen in die Stadt. Diese Fahrt sollte bei Ihrem Besuch nicht fehlen!</p>
<p><strong>TOP 4: Fahrrad – „There are 9 million bicycles in Beijing…“ </strong></p>
<p>Auch wenn die Chinesen die Vorzüge des Autos schätzen gelernt haben, so bleibt das<strong> <a href="http://www.chinatours.de/reise/5-mit-r%C3%BCckenwind-durch-china/" target="_blank">Fahrrad</a></strong> immer noch eines der beliebtesten Verkehrsmittel. Erleben Sie mit China Tours die faszinierende Art, auf Augenhöhe mit den Einheimischen die <a href="http://www.chinatours.de/reise/5-mit-r%C3%BCckenwind-durch-china/" target="_blank">fantastische Landschaft am Li-Fluss zu erradeln</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>TOP 5: Taxi – Fahrspaß auf Umwegen</strong></p>
<p>In den großen Städten ist das Taxi das bequemste Fortbewegungsmittel und auch ein sehr preiswertes. Eine Fahrt kostet in der Regel zwischen € 2,00 und € 3,00 in der Stadt. Der Erlebnisfaktor ist hier besonders hoch – denn man kommt nicht immer dort an, wo man hin möchte. Unter der Kategorie <em>Was muss man wissen</em> über erfahren Sie mehr über das Taxifahren im Reich der Mitte.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.chinatours.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab durch die Mitte &#8211; Im Sattel durch Peking</title>
		<link>http://blog.chinatours.de/2010/02/27/ab-durch-die-mitte-im-sattel-durch-peking/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Manns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die spannendste Art, die Millionen-Metropole Peking mit ihren Gerüchen, Geräuschen und Gegensätzen zu erkunden, ist per Fahrrad – aktiv Radfahren-Autorin Claudia Rammin machte den Selbstversuch. Fahrrad fahren in Peking? Abenteuerlich! Gefährlich! Das fühlt sich an, als würde mir vorgeschlagen, durch die Kanäle von Amsterdam zu schwimmen oder auf einem mittelamerikanischen Highway spazieren zu gehen. Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_186" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a title="Blick über die Dächer der verbotenen Stadt" href="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Stadtpanorama-Abendlicht1-RO.jpg" rel="lightbox[179]"><img class="size-medium wp-image-186" title="Blick über die Dächer der verbotenen Stadt" src="http://blog.chinatours.de/wp-content/uploads/Stadtpanorama-Abendlicht1-RO-300x194.jpg" alt="Blick über die Dächer der verbotenen Stadt" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über die Dächer der verbotenen Stadt</p></div>
<p><strong>Die spannendste Art, die Millionen-Metropole Peking mit ihren Gerüchen, Geräuschen und Gegensätzen zu erkunden, ist per <a href="http://www.chinatours.de/reise/5-mit-rückenwind-durch-china/" target="_blank">Fahrrad</a> – aktiv Radfahren</strong><strong>-Autorin Claudia Rammin machte den Selbstversuch.</strong></p>
<p>Fahrrad fahren in Peking? Abenteuerlich! Gefährlich! Das fühlt sich an, als würde mir vorgeschlagen, durch die Kanäle von Amsterdam zu schwimmen oder auf einem mittelamerikanischen Highway spazieren zu gehen. Mir als Asphalt-Cowboy tollkühn einen Weg zu bahnen zwischen Millionen drängelnden Autos, Tausenden Bussen und Taxis, die wie Krebse abrupt die Spuren wechseln und Horden ungebändigter Fahrradfahrer und Fußgänger. Ich Großnase wage es dennoch, miete während meines mehrtägigen Aufenthalts in Chinas Metropole ein schwarzes schnörkelloses Eingang-Rad, Marke Giant, und schwinge mich in den Sattel. Mein Ziel: die Gigantomie der nach-olympischen Stadt zu erfahren und einzutauchen in ihre Seele. Und das, ohne im Stau zu stehen.</p>
<p><strong>Neun Millionen Fahrräder </strong></p>
<p>Peking hat 17 oder 19 Millionen Einwohner – wer weiß das schon so genau, wohl nicht einmal die Partei. Aber Peking hat garantiert neun Millionen Fahrräder, wie die britische Sängerin Katie Melua weiß und wunderbar singt: „There are nine million bicycles in Beijing, that‘s a fact, like the fact that I will love you till I die.“ Wie meine Millionen Mitfahrer radle ich ohne Helm und ohne Licht los, dafür mit mulmigem Magen. Eine Lampe ist nicht <span id="more-179"></span>vorgeschrieben, wie mir Herr Li von der Verleihstation nahe der Verbotenen Stadt versichert – und Helme tragen hier nur Militärpolizisten (weiße) und Bauarbeiter (gelbe und rote). Ich wäre mir mit Kopfschutz so vorgekommen, als säße ich mit Schwimmweste im Kinderbecken einer Badeanstalt.</p>
<p>Die ersten Kilometer fühle ich mich – seit frühesten Pfadfindertagen geübte Kartenleserin – wie ein funktionaler Analphabet, der Stadtplan und Straßenschild Buchstabe um Buchstabe miteinander vergleichen muss. Dank der Olympischen Spiele sind mittlerweile selbst kleine Nebenstraßen in Englisch angeschrieben. Aber wer kann schon auf Anhieb Namen wie Chaoyangmen Beixiaojie nicht verwechseln mit Chaoyangmen Nanxiaojie oder Chayoangmenwai Dajie. Doch bald habe ich heraus, dass Peking wie Manhattan funktioniert und wie geschaffen ist fürs Velo-Flanieren: Die Straßen sind schnurgerade und rasterförmig angelegt wie ein Schachbrett. Das erleichtert die Orientierung selbst für ungeübte Zweiradtreter. Peking ist topfeben und hat im Gegensatz zu New York viel Platz, teilweise autospurbreite Radstreifen. Aber Pekings Luft ist mitunter so atemberaubend stickig wie die aus einem Fahrradschlauch. An manchen Tagen ist alles in einem Novembernebel hellgrau verschwommen, was weiter als hundert Meter entfernt ist. Keiner weiß so genau, ob die Kessellage daran schuld ist, der Autoverkehr oder der Feinstaub aus den Stadtrandfabriken.</p>
<p>Wie wohl die Olympioniken in diesem Smogtreibhaus Höchstleistungen vollbrachten? Damals war immerhin die Hälfte des Privatverkehrs und der Beamtenfahrzeuge nahezu stillgelegt, Schwertransporte in der Stadt verboten. Heute werden täglich 1 500 Autos neu zugelassen, bereits 3,3 Millionen Fahrzeuge bevölkern Pekings Straßen – Tendenz steigend. Und irgendwann werden Radfahrer die letzten Helden des Landes sein, wie ein bisweilen kursierender Witz besagt.</p>
<p><strong>Beijing – die nördliche Hauptstadt</strong></p>
<p>Heute hängt eine fahle Sonne am blassblauen Himmel über Beijing, übersetzt der „nördlichen Hauptstadt“, die so groß ist wie das Bundesland Thüringen. Ich stehe mit meinem Rad an einer großen Kreuzung am Tian‘anmen-Platz, dem symbolischen Herz Chinas und vor zwanzig Jahren Schauplatz tragischer Ereignisse. Er gleicht einem See, auf dem man treiben darf, ohne aber einen Ort für sich zu beanspruchen – nicht nur dürfen keine Cafés den Platz mit Stühlen und Tischen besetzen, es fehlen auch einfache Sitzbänke. Der Tross setzt sich in Bewegung. Es quietscht, rattert und scheppert – eine Kakophonie ungeölter rostiger Ketten und Klingeln. Auf schweren Stahl-Fahrrädern mit Gestängebremsen, modernen Leichträdern und Hightech-Mountainbikes schieben sich die Pedalritter neben Lasten-Rikschas über den Boulevard des Ewigen Friedens, der wichtigen 40 Kilometer langen Ost-West-Achse Pekings. Nirgends haben Radfahrer mehr Platz als im Machtzentrum des Riesenreiches, hier auf der Dongchang’an Jie, der Paradestraße von Land und Partei. Zweimal fünf Spuren gehören dem Autoverkehr, daneben eine abgesperrte mehrere Meter breite Spur nur für Radfahrer.</p>
<p><strong>Bloß nicht ausscheren! </strong></p>
<p>Generell gilt beim Radeln in Peking die oberste Regel: Es gibt keine Regel. Rechts kommt nicht unbedingt vor links, eine rote Ampel wird grundsätzlich grün gesehen, ein Stoppschild und andere Tafeln sind nicht mehr als eine Empfehlung. Die Polizei ist kümmert es nicht. Am besten, jegliche europäische Disziplin vergessen und mitmachen, was die Chinesen machen: Bloß nicht ausscheren! Autos haben nur dann Respekt vor Radlern, wenn diese geballt in Horden zu ebenbürtigen Straßenrittern mutieren. Ich versuche, mich organisch in den Pulsschlag der Stadt einzufügen, gondele unauffällig in der Masse, deren Mitte größte Sicherheit gibt. Das vermeintliche Chaos ist niemals hektisch, selten aggressiv, das Tempo ohnehin verhalten. Etwaige Raser sind garantiert Westler. Im angenehmfrischen Fahrtwind überhole ich verschwitzte Touristen, die ihre Absätze schief und ihre Füße pflastermüde laufen, sich in Hunderte Meter langen Schlangen zäh durchs Tor des Himmlischen Friedens wälzen, dem Zugang zur Verbotenen Stadt. Darüber prangt unverdrossen noch immer das riesige Porträt des ewig frisch gebliebenen Gesichts des Großen Vorsitzenden Mao. Er blickt von dort auf das eigene, täglich von Millionen Menschen kostenfrei besuchte Mausoleum hinüber, in dem er als balsamiertes Original wächsern-weiß vor sich hinleuchtet. Ausscheren aus der radelnden Menge klappt erst, als ich mich in das verwinkelte Gewirr der engen Wohngassen verirre, in die fast autofreien Hutongs – mongolischer Ausdruck für Brunnen. In jene letzten verbliebenen Altstadtviertel aus der Kaiserzeit, die noch nicht zugunsten des radikal modernen Chinas geschleift worden sind. Einem Land, das sich nicht nur mit seinen futuristischen architektonischen Mega-Inszenierungen beinahe über Nacht neu zu erfinden versucht – als fortschrittlich und offen.</p>
<p><strong>3 000 Hutongs in Peking </strong></p>
<p>Das Reich der tausend Hofhäuser (Siheyuan) rund um den Qianhai-See nördlich der Verbotenen Stadt duckt sich unter dem mächtigen Glocken und Trommelturm. Schlagartig erstirbt der Straßenlärm. Überirdische Leitungen spannen sich wie Spinnennetze über die schmalen Hutongs mit ihren Gemeinschaftstoiletten und noch funktionierenden Brunnen. Hier wird gekocht, gegessen, die Wäsche getrocknet. Es werden Köpfe geschoren und Scheren geschleift. Ältere Männer im Mao-Drill sitzen beim Brettspiel. Marktfrauen verkaufen statt Coca- Cola die alte Jianlibao-Brause, ein selten gewordenes Soft-Drink-Relikt aus vorglobalen Zeiten. Aus kleinen Garküchen wabern verlockend-würzige Gerüche. Ich kann nicht widerstehen, halte an und erstehe mit Fingerzeigen eine dampfende, handtellergroße Baozi. Die beliebte chinesische Variante des Big Macs wird an fast jeder Straßenecke verkauft, mit Gemüse, Fisch oder Fleisch gefüllt und von den Chinesen morgens, mittags, abends und zwischendurch verzehrt. In  eisessig getunkt und mit frischem Ingwer bestreut, ist die Teigtasche für meinen europäischen Gaumen ein Schlemmermahl.</p>
<p>Zwischen grauen Steinmauern und roten Holzsäulen ragen Zypressen und  Pappeln, die die Pekinger den „heimlichen Wald“ nennen – eine ländliche Oase im Großstadtdschungel, eine andere Welt, durch die ich wie eine Zeitmaschine rolle.  Rund 3 000 Hutongs soll es derzeit noch geben, in denen 3,5 Millionen Menschen ein einfaches  Leben leben, in denen sich ber auch  ein Wandel vollzieht. Spätestens seit Olympia gibt es vielerorts eine Kanalisation und statt mit Kohle wird mit Strom geheizt. Viele Künstler und Architekten haben die Hutongs als trendige Domizile entdeckt und Hofhäuser mit enormem Aufwand renoviert. Neben einem Hinterhof voller Gerümpel hat sich eine schicke Bar einquartiert, ein luxuriöses Boutique-Hotel bietet modernes Schlafen im traditionellen Umfeld.</p>
<p><strong>Chinesische Höflichkeit &amp; Tsingtao-Bier </strong></p>
<p>Irgendwann habe ich die Orientierung verloren in diesem Gassengewimmel. Ich drücke meinen Stadtplan einem Chinesen in die Hand – versehentlich umgedreht. Er merkt es aber nicht und schlägt wortreich gestikulierend einen Weg vor, irgendeinen. So was gebietet eben die chinesische Höflichkeit. Wagemutig fahre ich einfach geradeaus und bin froh, die nächste größere Straße endlich wieder auf Englisch entziffern zu können. Mir tun die Waden weh. Überglücklich finde ich den Weg zurück in den sicheren Schoß der radelnden Masse. Vor mir taucht das blinkende Schild einer Bar auf. Jetzt ein Tsingtao- Bier, der passende Absacker nach meinem Rad-Abenteuer durch die Megalopolis Peking.</p>
<p><em>Von </em><em>Claudia Rammin (Aktiv Radfahren 1-2/10, S.170-173)</em></p>
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