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Erfreuliches aus Chinas Tierwelt

Dank unablässiger Bemühungen und Investitionen in Milliardenhöhe erholen sich die Bestände der am meisten bedrohten Tierarten Chinas. Nicht nur bei den großen Pandas und sibirischen Tigern konnte in den letzten Jahrzehnten eine Zunahme der Bestände verzeichnet werden, auch die Populationen des chinesischen Alligators, das asiatischen Wildpferdes und des Nipponibis (eine ostasiatische Vogelart) wachsen stetig. Faktisch bedeutet dies eine derzeitige Pandapopulation

Panda Glück in der Aufzuchtstation Wolong

Mitte Juli brachte das Panda Weibchen Ximei in der Panda Forschungs- und Aufzuchtstation in Wolong, Sichuan, zwei Babys zur Welt. Die beiden Neugeborenen sind die ersten Zwillingsbaby Pandas in diesem Jahr in China. Ihre Mutter ist mit ihren 12 Jahren eine Bärin mittleren Alters. Pandas werden in der Regel durchschnittlich 25 Jahre alt. Ximei hatte 2005 und 2006 schon Zwillinge

Goldener Gipfel Jinding

Natur pur: Die Schönheit der Provinz Sichuan

„Wenn ich nach China reise, dann möchte ich gerne Peking und Shanghai sehen.“ Das sagen viele, die gerne einmal nach China reisen wollen. Natürlich haben die beiden Megacities Chinas jeweils ihren ganz besonderes Reiz. Doch vor allem in der Hochsaison herrscht hier großer Trubel. Wer eher Ruhe und Erholung sucht, wird diese eher in anderen Gegenden Chinas finden. Vor allem

Expedition ins Tierreich

Die Schleuse öffnet sich. Langsam setzt sich der Bus in Bewegung. In seinem Innern herrscht gespannte Aufmerksamkeit. Die Hälse werden gereckt, die Blicke scannen die Landschaft außerhalb der Fenster. Plötzlich…da, ein großer Tiger döst im Schatten der Bäume. Alles springt auf die rechte Seite des Busses, um das beeindruckende Tier aus der Nähe sehen zu können. Währendessen trottet auf der

Shanghai Inside: Panda-Diplomatie

Po, der pummelige Kung Fu Panda, erobert Kinderherzen weltweit. Die Dreamworks Produktion ist ein Kassenschlager für die Kinos in den USA und Europa. Aber auch in China sind Groß und Klein von Pos Abenteuern begeistert. „Warum können wir nicht so tolle Filme selbst machen?“, zitierte der China Daily einen der Millionen begeisterten Internetblogger. Kung Fu Panda ist typisch chinesisch. Der

Kung Fu Panda Po in Kampfhaltung

Kung Fu Panda 2 – Es geht bärenstark weiter!

Die Geschichte von Panda-Bär Po und seinem Erfolg / von Friederike Hartz Der neue 3D-Film, der seit dem 16. Juni auch in den deutschen Kinos läuft, ist die Fortsetzung des ersten Teils „Kung Fu Panda“, der 2008 große Erfolge feierte. Neben einer Oscar- und einer Golden Globe-Nominierung im Jahr 2009, erhielt der Animationsfilm für Klein und Groß im Erscheinungsjahr den

Chinas Nationalsymbol – Der Große Panda

Der Große Panda lebt in freier Wildbahn in den Bambuswäldern im Südwesten Chinas. Aufgrund seiner Artenbedrohung setzen sich Tierschutzorganisationen für seinen Erhalt ein. In Chengdu gibt es eine Aufzuchtstation für Pandabären, welche auch für Touristen zugänglich ist. Hier können sich Besucher über den schwarz-weißen Bären informieren und ihm beim Fressen, Toben und Faulenzen zu sehen. Wer noch nicht vor Ort

Der Große Panda – Bambusliebhaber und deshalb bedroht

Dass der schwarz-weiße Bär etwas Besonderes ist, zeigt sich bereits in der Zuordnung der Tierfamilie. Zwar gehört er zu der Familie der Großbären, doch so ganz lässt er sich nicht in dieses Schema einordnen. Vom Winterschlaf hält der Große Panda nicht viel, was für Bären seiner Art doch eigentlich üblich ist. Auch lässt er sich lieber große Mengen Bambus schmecken,