Mit ‘Natur’ getaggte Artikel


Natur pur in Shanghai

12. März 2013 veröffentlicht in Nahaufnahme

Shanghai als Großstadt, ist ein Ort der Hochhäuser, Menschenmassen und Straßenzüge. Es ist nicht ganz einfach hier ein Platz der Entspannung und Ruhe zu finden, doch auch in Shanghai und Umgebung kann man wunderschöne Natur genießen. Es gibt verschiedene Plätze, an denen man sogar nur wenige Menschen antrifft, auch bei schönem Wetter. Hier einige sehenswerte Grünflächen in Shanghai. (weiterlesen …)

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Mythen und Legenden rund um den Li Jiang

24. Oktober 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Der Fluss  windet sich wie ein blaues Seidenband durch die Berge, die smaragdgrünen Haarnadeln gleichen. Der Li Jiang oder auch Li-Fluss, der sich durch die Karstberge bei Guilin im Süden Chinas  schlängelt, ist der Inbegriff einer harmonisch schönen Landschaft in China. Dies ist auch der Grund, warum der insgesamt 437 Km lange Fluss das Motiv so vieler Gemälde ist und sogar die Rückseite der 20 RMB-Scheine ziert. (weiterlesen …)

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Ein Paradies an der chinesischen Südost-Küste: Xiamen

16. August 2012 veröffentlicht in Wegweiser

China: Xiamen und Strand in FujianShanghai, Peking und Hongkong sind seit Jahren die beliebtesten Ziele für China Reisen. Dies liegt sicherlich daran, dass es sich um besonders große Städte handelt, die zudem ein verhältnismäßig internationales Flair bieten. Die Chinesen selbst, sowie viele deutsche Studierende, die ein Auslandssemester in China verbringen, zieht es häufig jedoch in die (für chinesische Verhältnisse) kleine Stadt Xiamen (厦门) an der Südost-Küste in der Provinz Fujian. Knapp 200 Kilometer Luftlinie trennt die kleine Küstenstadt von der tropischen Insel Taiwan, die direkt gegenüber von Xiamen liegt. Damit bietet Xiamen das gesamte Jahr über regelrechtes Urlaubsflair mit seinen weißen Stränden, dem klaren Himmel und den Palmen. (weiterlesen …)

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Peking 360°: Sonntags im Park

10. August 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Yao Ming strauchelt, fängt sich aber wieder und läuft schließlich über die Ziellinie. Er nimmt den Helm ab, dreht den Kopf und begutachtet  noch einmal den kleinen Parcours, den er soeben fast ohne Fehler überstanden hat. Yao Ming, der eigentlich Li Sheng heißt und mit Chinas Basketballlegende auf den ersten Blick rein gar nichts gemein hat, es aber “cooler” findet, wenn die ausländische Tante in deren Blogeintrag er heute die Hauptrolle spielen wird, den Namen auf seinem T-Shirt verwendet, lässt sich zufrieden ausrollern. “Gar nicht schlecht, versuch es nochmal”, ruft sein Trainer und setzt ihm den eben abgenommenen Helm wieder schwungvoll auf den Kopf. (weiterlesen …)

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Chinas Naturpark Shenxianju: Der Sitz der Götter

25. Juli 2012 veröffentlicht in Wegweiser

Shenxianju

In der Nähe von Taizhou im Landkreis Xianju liegt der Naturpark Shenxianju. Die chinesischen Zeichen für Shenxianju (神仙居) bedeuten soviel wie „Sitz der Götter“. Mit seinen vielfältigen Felsformationen und Wasserfällen scheint einem dieser Ort wirklich als mystisches Gebiet der Götter. (weiterlesen …)

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Travelogue Taiwan: Geopark Yeliuh

01. Dezember 2011 veröffentlicht in Wegweiser

Der Bus schnauft um die letzte Kurve und bleibt quietschend stehen. Die blau-weiße Blechkutsche hat es mit knapper Not den steilen Hang hinauf geschafft. Yeliuh! Passagiere für Yeliuh, hier bitte aussteigen. Was denn, hier? Mitten auf einer schlaglöcherdurchsetzten, vereinsamten Straße. Das muss ein Irrtum sein. Aber der Fahrer lässt sich nicht umstimmen. (weiterlesen …)

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Reisetagebuch Teil 3: Herbstmagie in Chengde

28. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Während die Dame am Eingang des “Freilichtmuseums” sich tiefer in ihren dicken Parker kuschelt, greifen wir zu Schal und Mütze und stapfen los. Im Gegensatz zu den bunten Farbmedleys, die die Palastgebäude der Hauptstadt schmücken, wirkt hier alles etwas gesetzter, bescheidener, ruhiger.

Eingangstor

Eingangstor der Sommerresidenz Chengde

Wir bereuen trotz Kälte nicht, nicht im Hochsommer gekommen zu sein, denn vor dem Hintergrund einer märchenhaften Herbstlandschaft entfaltet die vorherrschende Farbkombination aus grün, weiß und gelb ihre ganze Magie.  Eine weitere Besonderheit sind die vielen Holzarbeiten und -verzierungen, die nicht nur ein nettes Fotomotiv bieten, sondern das gesamte Spektrum der chinesischen Symbolwelt eingefangen haben. Und für Geschichtsinteressierte gibt es allerorts Informationstafeln zu den Daten der Kaiser und ihrer mehr oder weniger zahlreichen Nachfahren. Meiner Mitbewohnerin entgeht nicht, dass ihr Lieblingskaiser Kangxi mit 55 Sprösslingen besonders fleißig war. (weiterlesen …)

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Peking 360°: Peking sieht rot

02. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

“Und denkt daran, wenn ihr dieses Wochenende in die Westberge wollt, solltet ihr früh aufstehen…” Die Warnung der Radiomoderatorin erreicht mich an diesem Herbstmorgen zu spät, denn ich schlüpfe bereits durch die Haustür. Ich brauche Luft. Frische Luft. Und ein wenig Abstand von der Metropole. Aus diesem Grunde hat mich meine Freundin zu einem “Smog-Tag” mit Farbtherapie überredet:  Seit Mitte Oktober herrscht in Peking nämlich ganz offiziell Indian Summer: Das 23. “Rote Blätter-Fest” in den Xiangshan Bergen hat begonnen. (weiterlesen …)

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Bailixia-Schlucht: Ein Tag im Paradies

20. Oktober 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Zwei Zugstunden von Peking liegt das Paradies – jedenfalls laut Reiseführer. Neugierig auf das „Paradies auf Erden“, kämpfen meine Mitbewohnerin und ich tapfer gegen den Schlaf und nehmen den Frühzug gen Südwesten. Unser Ziel ist der Geopark Yesanpo in der Provinz Hebei. Denn genau dort soll unser Paradies liegen: die Bailixia-Schlucht (chin.百里峡).

Muster aus Sonne und Schatten im Schluchtabschnitt "Wunderland"

Muster aus Sonne und Schatten im Schluchtabschnitt "Wunderland"

Gemächlich schnaufend tuckert der Zug durch Pekings Stadtviertel Shijingshan, Fengtai und Fangshan gen Südwesten. Eine halbe Stunde vor der Endstation verwandelt sich unser Abteil in eine fahrende Markthalle. Die Einwohner von Yesanpo und Bailixia schwenken Visitenkarten und bieten den Reisenden günstige Übernachtungsmöglichkeiten in ihren Häusern an. Ausgestattet mit einem Blumenstrauß Visitenkarten steigen wir aus und folgen dem Labyrinth enger Gassen und dicht gedrängter Häuser hinunter zur Straße nach Bailixia. Es bleiben knapp zwei Kilometer Fußweg durch ausgestorbene Restaurantlandschaften und eine staubige Bauwüste.

Bereits wenige Meter nach dem Eingang zur Schlucht wird der Pfad enger, die Abschnitte steiler. Immer entlang des Flusses folgen wir den hoch aufragenden Felsen und bewundern die reiche Vegetation. Die erste Station ist das Tal der Skorpione, dessen Einwohner heute glücklicherweise nicht zu Hause sind. Die Bäume und Büsche krallen sich an steil abfallendes Geröll und geben nur teilweise den Blick auf kargen Fels frei. An manchen Stellen bricht sich das Sonnenlicht auf so merkwürdige Weise, dass subtile Muster entstehen. Die Besucher erwartet ein imposantes Spiel aus Sonne und Schatten, dazu Wasser in Farbstufen von dunkelblau bis grasgrün.

Eingang zur Bailixia-Schlucht

Eingang zur Bailixia-Schlucht

Über steile Treppen geht es weiter, immer entlang des Flusses. An einigen Stellen plätschern Bergquellen, an anderen kann man seltene Pflanzen bestaunen. Wir erreichen die „Zickzack-Schlucht”. Hier können Sie den Himmel nicht sehen, warnt das Schild am Eingang und es sieht wirklich so aus, als liefe der immer schmaler werdende Pfad ins Nichts. Die Felsen ragen beinahe senkrecht hinauf und sind so übereinander gestapelt, dass vom Himmel nur ein sehr weit entfernter blassblauer Streifen zu erhaschen ist.

Der Weg gabelt sich. Möglichkeit eins ist die lang gewundenen Treppenstufen in  Richtung Gipfel. Angesichts der Mittagshitze scheint Möglichkeit zwei da gleich viel verlockender: Wir nehmen die wenigen Stufen hinauf zur kleinen Seilbahnstation. Außer uns scheint heute niemand Seilbahn fahren zu wollen, trotz der Hitze entscheiden sich viele für den Aufstieg per pedes. Wir denken uns nichts dabei und ein letzter Blick auf die steilen, nicht enden wollenden Treppenstufen löscht auch den letzten Zweifel aus. Was man von unten nicht erahnt, die Seilbahnfahrt hat es in sich. Es braucht nur ein paar Meter, bis wir begreifen, warum die meisten die Stufen bevorzugen. In halb-offenen Gondeln geht es Angst einflößend langsam mit viel Geschaukel und beinahe senkrecht nach oben. Die Stille, die hier herrscht, wird nur ab und zu von den Schreckensrufen der Fahrgäste in uns entgegenkommenden Gondeln durchdrungen. „Habt ihr auch so viel Angst wie wir?” „Nein!…Mehr!” Und dabei sehen die kleinen 2-Mann-Gondeln in blau, gelb und orange so niedlich aus. Nur gut, dass unten genug Bäume stehen, um die Felsvorsprünge zu kaschieren, andernfalls wäre es wirklich gruselig. Die Minuten nach der Ankunft verbringe ich damit, meiner Begleiterin – die sich ihre erste Seilbahnfahrt etwas romantischer vorgestellt hatte - zu versichern, dass wir wirklich nur das Hinfahrtticket genommen haben und nicht noch einmal einsteigen müssen.

Ausblick vom Gipfel

Ausblick vom Gipfel

Glücklicherweise kommt uns Mutter Natur zu Hilfe: Der Ausblick vom Gipfel macht die Fehlentscheidung Seilbahn wieder wett. Damit ist unser Abenteuer aber noch nicht beendet. Schließlich müssen wir ja auch wieder nach unten. Schmal und steil winden sich die Holzstufen herab. Wir beginnen bei Stufe 536 und bezweifeln, dass man vom Gipfel aus in nur 536 Holzstufen das Tal erreichen kann. Auf der Hälfte, bei Ziffer „0″ dann die Erkenntnis: Ein Blick zurück zeigt, auf den Stufen sind in verblassender roter Farbe einige Daten der chinesischen Geschichte gemalt. Wir sind also nicht bei Stufe 0, sondern im Jahr Null angekommen. Beim Gedanken an die lange Historie Chinas machen wir uns auf einen sehr langen Abstieg gefasst und hoffen insgeheim bald im 21. Jahrhundert anzukommen.

Nachdem wir ein weiteres Stück geschafft haben, hören wir von unten einen erfreuten Ausruf: „Schau mal, wo wir sind. Nur noch 200 Jahre”, ruft die Dame mit sehr großer Sonnenbrille entzückt, schnauft kurz durch und zieht sich am Geländer um die Ecke und hinauf zur nächsten Stufe. Wir beschließen, ihr besser nicht zu sagen, dass es „vor Christi Geburt” noch weiter geht und sie noch mehr als das Doppelte vor sich hat. Unten angekommen, zittern immer noch die Knie von der Seilbahnfahrt; die Beine sind immer noch am Treppensteigen. Die Stufen enden im Jahr 481: „Beginn der Chinesischen Geschichtsaufzeichnungen”, steht da. Nachdem wir uns noch von der Akustik der „Echo-Höhle” überzeugt haben, geht es mit immer noch wackeligen Beinen in Richtung Ausgang. Wir sind uns einig, der Besuch in Bailixia hat sich gelohnt. Nur das mit dem Seilbahnfahren  lassen wir nächstes Mal besser aus.

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Plant for the Planet: Unaufhörliche Gletscherschmelze

28. September 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

China Tours liegt als Spezialist für China Reisen nicht nur das Wohl der Kunden am Herzen, sondern auch der Faktor Umwelt. Nicht umsonst sind wir Partner von dem Baumpflanz-Projekt Plant-for-the-Planet, welches sich als Ziel gesetzt hat, weltweit 1 Milliarde Bäume zu pflanzen. Das Projekt von Kindern für Kinder erlebt mittlerweile eine gobale Präsenz.

Anting, die Tochter von China Tours-Geschäftsführer Liu Guosheng, ist bereits Botschafterin.

Anting, die Tochter von China Tours-Geschäftsführer Liu Guosheng, ist bereits Botschafterin.

In den sogenannten Plant-for-the-Planet Akademien erfahren die Kids mehr über die Ursachen des Klimawandels und wie Umweltschutz betrieben werden kann. Wenn auch Ihr Kind Botschafter für Klimagerechtigkeit werden möchte, kann es eine der zahlreichen Akademien besuchen. Unter anderem findet eine Veranstaltung am 22.10.2011 in Hamburg statt.  Finden Sie hier alle Termine und Orte. Besuchen Sie eine Akademie mit Ihren Kindern auf einer China-Reise: unsere Rundreise “China for family” bringt Ihren Kindern neben Chinas Kultur und Bräuchen auch das Umweltbewusstsein näher.

Auf der Interntseite von Plant-for-the-Planet finden Sie alle Infos rund um die Schüler-Intiative sowie Neuigkeiten rund um den Klimawandel und -schutz. Unter anderem wird über die dramatische Gletscherschmelze an Nord- und Südpol berichtet, welche der deutlichste Indikator für den akuten Klimawandel ist. So wurde festgestellt, dass auch wieder in diesem Jahr  die Nordost- und die Nordwestpassage über Grönland im Sommer eisfrei war, so wie es bereits erstmals Anfang 2008 der Fall war. So sind die Temperaturen am Nordpol allein in den letzten 30 Jahren um 3 Grad Celsius gestiegen.

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China Tv Tipps

Freitag, 24.05.2013
(20.15) Wildes China (Phoenix)

Dienstag, 28.05.2013
(10:50) Chinas unbekannte Küche, Hongkong (ORF 3)

Freitag, 31.05.2013
(21:05) Umbau XXL: Facelift für einen Stadtteil (N-TV)

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