Mit ‘Reisebericht’ getaggte Artikel


Eine China Reise mit der ganzen Familie

07. März 2013 veröffentlicht in

Eine China Reise mit der ganzen Familie ist ein ganz besonderes Erlebnis, und zwar nicht nur für die Familie selber, die eine unvergessliche Reise antreten, sondern auch für die Reiseleiter. Meng Shuwen, unsere erfahrene China Tours-Reiseleiterin, berichtet von einer emotionalen Erfahrung: Mit Kinder im Gepäck durch China. (weiterlesen …)

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Berichterstattung der New Silk Road im WDR

10. Januar 2013 veröffentlicht in

Unser New Silk Road Abenteuer entlang der legendären Seidenstraße hat es wieder in die Medien geschafft. Lange nachdem unsere Teilnehmer wieder sicher in ihrer Heimat angekommen sind, berichtet der WDR über die lange Reise.

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Reisebericht Guizhou: Die Masken der Helden

15. Juni 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Eindringliche Trommelschläge begrüßten unsere ersten Schritte in Tunpu. Sie brachen durch die Verschlafenheit des abgeschiedenen kleinen Dorfes und hallten an den Wänden der einfachen Bauernhäuser wider. Dem anhaltenden Rhythmus folgend, gelangten wir über staubige Feldwege zum Schauplatz einer jahrhundertealten Tradition: dem Dixi Drama.

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Reisebericht Guizhou: Dimen und die Lieder der Dong

01. Juni 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Ein friedlicher Fluss schlängelt sich durch die weite grüne Ebene, in der sich die beschaulichen Dächer Dimens erstrecken. Sein leises Plätschern begleitete meine Schritte durch die Heimat der Dong und führte mich zu ihren Liedern. Denn so kommuniziert das Volk noch heute –mit Musik.

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Augenblick, China: Guizhous Gastfreundschaft und Trinkriten

28. Mai 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

„Ich komme aus Deutschland“ -Wer hätte gedacht, dass dieser Satz so verhängnisvoll für meine gesamte Guizhou-Reise sein würde? Doch noch im selben Moment in dem die Worte meine Lippen verlassen hatten, erkannte ich meinen Fehler. Ein breites Grinsen erschien auf den Gesichtern meiner chinesischen Gastgeber auf der anderen Tischseite, als sie einen massiven Plastikkanister aus dem Nichts hervorzauberten: Es war Zeit für Baijiu (白酒).

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Reisebericht Guizhou: Basha und die Seele der Bäume

22. Mai 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Volk der Schusswaffen und freundlichen Riesen

Am Fuße des Mondberges in den endlos dichten Gebirgswäldern Congjiangs liegt ein kleines verstecktes Bergdorf in dem der letzte Jägerstamm des Miao-Volkes lebt: Basha. Seine Einwohner sind nicht nur die letzten Chinas, die noch echte Schusswaffen tragen dürfen, sie haben auch ein anderes Merkmal: Sie verehren Bäume als Träger der Seele.

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Reisebericht: Unterwegs auf der Seidenstraße Teil 3

08. März 2012 veröffentlicht in Wegweiser

Heute beenden wir unsere Reise entlang der legendären Seidenstraße, wir fahren bis in das Pamirgebirge in die Nähe der Pakistanischen Grenze um dann über Urumqi und Peking wieder nach Hause zu reisen. Der letzte Teil dieses Reiseberichtes endete in der Oase Turfans, hier nehmen wir die Route wieder auf und fahren mit dem Nachtzug weiter./von Malte Gaack

Zugfahrt nach Kucha

Zugfahrt nach Kucha

Nachts erreichen wir den Bahnhof von Turfan und drängen uns durch eine Menge Wanderarbeiter, die uns Langnasen ein bisschen wie Außerirdische beäugen. Im Wartesaal nehmen wir dann nebeneinander Platz und probieren ins Gespräch zu kommen. Mit Händen und Füßen klappt zumindest eine Basisverständigung. Dann kommen wir in den Wartesaal der Ersten Klasse, ein Stockwerk höher, den wir für uns haben. Vom Balkon hat man einen Blick auf das Bahnhofsvorfeld. Dort stehen mehrere Kohlenzüge, Bahnarbeiter laufen die Gleise ab und suchen mit ihren Taschenlampen nach Schwarzfahrern. Dann fährt ein Personenzug ein und die Schranken der Bahnhofsvorhalle werden geöffnet und so beginnt der Ansturm auf den Zug. Wir begucken die Szene von oben, unser Zug kommt erst später. (weiterlesen …)

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Augenblick, China: Unterirdisches Peking

06. März 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Erinnern Sie sich, wie ich vor ein paar Tagen behauptet habe, so langsam aber sicher hinter den Knigge der öffentlichen Verkehrsmittel in Peking gestiegen zu sein? Die ganze Wahrheit ist, dass ich mich gleich am ersten Tag meines Hierseins mit leerem Magen (!) in den Berufsverkehr wagte; mit U-Bahn, Taxi und dann auch noch mit dem Bus fuhr –und versagte. Frisch gewagt ist eben nicht immer gleich halb gewonnen. Dafür bin ich der gerade noch lebende Beweis. Ich durfte auf die harte Tour lernen, was man tun und was man definitiv lieber lassen sollte, wenn man sich in und rund um Peking bewegt.

Die Stadt die niemals schläft

Aber noch einmal zurück an den Anfang. Normalerweise würde der gesunde Menschenverstand bei der bloßen Erwähnung von Berufsverkehr in der Großstadt alle Alarmglocken Sturm läuten. Wenn nicht unbedingt nötig, tut sich das doch niemand an, richtig? Sehr zu meinem Leidwesen kam ich aber nicht umhin: Ich musste für meinen Job eine medizinische Untersuchung über mich ergehen lassen und dafür einmal quer durch die Stadt reisen. Vielleicht zu Ihrem Leidwesen werden Sie gleich lernen, dass es so etwas wie eine Rush-Hour hier in Peking gar nicht mehr gibt.

Abendverkehr im Expatviertel Sanlitun

Abendverkehr im Expatviertel Sanlitun

„Es ist immer Rush-Hour in Peking“, meinte lachend der Taxifahrer in seinem gebrochenem Englisch, als wir letzte Woche auf dem Nachhauseweg mal wieder in einer trägen Autosuppe stecken blieben und ich einen frustrierten Seufzer ausstieß. Böse Zungen behaupten, dass jeden Tag um die 1.000 neue Fahrzeuge zum tagtäglichen Wahnsinn des Pekinger Verkehrstrubels hinzustoßen. Das heißt, zeittechnisch macht es keinen großen Unterschied, ob Sie sich überirdisch mit Taxi und Bus oder unterirdisch in der U-Bahn fortbewegen. Es ist alles eher eine Frage davon, wie viel und welch engen Kontakt mit Ihrer Umwelt Sie vertragen.

Morgens in der Sardinenbüchse

Lan Lan, die Praktikantin, die mich am ersten Tag begleitet hatte, entschied sich zunächst für das ausgeklügelte und auch sehr preisgünstige U-Bahn-System, um zum Krankenhaus zu gelangen. Okay, ich kannte die Bilder aus Tokios U-Bahn und Berlin ist ja auch nicht gerade ein Dorf. Doch auf derartige Menschenmassen war ich dann doch nicht vorbereitet. Beim Anblick des vollgestopften Abteils wurde mir ganz flau im Magen.

„Da passen wir doch nicht mehr-?“ Doch, passten wir. -Wuuuusch. Mit dem Schließen der Waggontüren schienen wir nicht nur von den Bahnhofgeräuschen, sondern auch von jeglicher Frischluftzufuhr abgeschnitten zu sein. Die Hochsteckfrisur der Dame vor mir im Gesicht, schaffte ich ein tapferes Lächeln, als Lan Lan ihr lautloses „OK?“ mit den Lippen formte und mir aufmunternd zunickte. Allerdings hatte mein Kreislauf aus Protest gegen den Jetlag und die fehlende Energiezufuhr sofort auf Kriegszustand geschaltet. Mir wurde unangenehm heiß. An jeder neuen Haltestelle stiegen zwei Leute aus und gefühlte 30 mehr ein. In einem besonders drückenden Moment fragte ich mich ernsthaft, ob einer dieser Waggons schon mal geplatzt war.

Die Arme eng an den Körper gepresst, um niemandem meine Ellenbogen in die Seiten zu stoßen, begann ich, langsam und tief ein und aus zu atmen und versuchte, mich aus meinem dicken grünen Wollschal zu schälen. Aber es war schon zu spät. Mein Sichtfeld verengte sich merklich und mein Kopf fühlte sich erschreckend leicht an. Großartig. Wenn ich nicht sofort aus diesem Zug rauskäme, würde ich umkippen. Doch wohin? Hier war ja nun wirklich kein Platz, um öffentlichkeitswirksam ohnmächtig zu werden. Ich würde einfach in mich zusammensinken und unter den Füßen der Pekinger Arbeitsmasse in den Bodenbelag dieses Waggons getrampelt. Hunger macht zynisch.

Seekrank in Peking

Irgendwie gelang es mir, Lan Lan mit einem Wink der Handkante in Richtung Kehle mein Elend anzudeuten, bevor ich mich beim nächstbesten Halt aus der Menge herausdrängte. „Wir sind doch noch gar nicht da!“ rief sie wenig später dem auf dem Boden kauernden Elend, das ich geworden war, immer wieder zu. Doch dann musste sie meine grünliche Gesichtsfarbe bemerkt haben, denn plötzlich schlug sie vor, wir sollten vielleicht doch lieber ins Taxi umsteigen.

Waren Sie schon einmal seekrank? Ich erspare Ihnen lieber die Details meiner anschließenden Reise. Doch lassen Sie mich soviel sagen: Im ständigen Stop-And-Go musste das Taxi zweimal nothalten. Und wofür die ganze Aufregung? Um im Krankenhaus festzustellen, dass meine deutschen Untersuchungsergebnisse doch vollkommen ausreichend waren und nur nochmal abgestempelt werden mussten.

Koreanisches Barbeque in Peking

Koreanisches Barbeque in Peking

Trotz eines ausgedehnten Mittagessens und meiner Beteuerungen, dass es mir wieder prächtig ginge, weigerte sich Lan Lan strikt, jemals wieder eine U-Bahn oder ein Taxi mit mir zu betreten. Ich hatte der Armen eine Heidenangst eingejagt. Da wird sie schon mit der neuen Mitarbeiterin losgeschickt, und die stirbt ihr halb weg! Weil zu Fuß gehen leider ausgeschlossen war, blieb nur noch eine Option: Bus. Um ehrlich zu sein, war auch die Rückreise, obwohl der angenehmste Teil, ein Abenteuer für sich. Abends fiel ich einfach nur noch wie ein Stein ins Bett. Mein erster Tag hatte mich mit voller Wucht umgehauen. Allerdings hatte ich am Ende auch das Gefühl, Peking im wahrsten Sinne des Wortes ein ganzes Stück näher gekommen zu sein.

PS: Übrigens habe ich ein paar Sachen über das „richtige“ Busfahren gelernt und Ihnen in einer kleinen Liste zusammen gestellt. Mehr dazu finden Sie bald im China Tours Magazin!

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Reise ins Land der Töchter- Bei den Mosuo in Yunnan Teil 3

29. Februar 2012 veröffentlicht in Wegweiser

Bei den Mosuo

Im ersten und zweiten Teil ihres Reiseberichtes hatte China Tours-Praktikantin Laura Dostal von ihrer Ankunft bei den Mosuo am Lugu-See in Yunnan erzählt. Im letzten Teil berichtet sie, wie sie die älteste Mosuo-Dame des Dorfes trifft. (weiterlesen …)

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Reisebericht Nepal und Tibet (Teil 4): Fahrt mit der Tibetbahn

28. Februar 2012 veröffentlicht in Wegweiser

Tibetbahn

Im letzten Teil Ihres Reiseberichtes über die Nepal-Tibet Reise mit China Tours berichtet China Tours-Mitarbeiterin Linlin Scheunemann von der Fahrt mit der Tibetbahn. (weiterlesen …)

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China Tv Tipps

Sonntag, 16.06.2013
(21:00) Mekong - Leben am großen Fluss (Animal Planet)

Mittwoch, 19.06.2013
(14:05) Chinas Kampf gegen den Sand (3Sat)

Mittwoch, 19.06.2013
(14:50) Chinas Grenzen (3Sat)

Mittwoch, 19.06.2013
(17:00) Chinas wilder Westen (3Sat)

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