Mit ‘Suzhou’ getaggte Artikel


Kunst eint Tradition und Moderne

29. April 2010 veröffentlicht in Wegweiser
Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Harmonie zwischen Tradition und Moderne

Bei Glen Yuan steht schon einmal die Polizei im Atelier, Hang Quingshi besinnt sich auf alte Traditionen. Die Kunst in China ist äußerst vielseitig. Das zeigen Künstler und Galerien in Peking, Shanghai und Suzhou. / Von Kathrin Konyen

„Das sind Mao, Jesus und ich“, erklärt Glen Yuan mit einem schelmischen Grinsen. Er steht vor einem Gemälde, das in seiner Machart stark an ein Triptychon eines Altars erinnert. Um die Provokation auf die Spitze zu treiben, hat der Künstler die drei Männer nackt gemalt.  Nicht nur der Regierung Chinas ist Glen Yíuan mit seinen Arbeiten ein Dorn im Auge – auch in den USA ist es ihm nicht erlaubt (weiterlesen…)

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“Neue Welt” China

09. April 2010 veröffentlicht in Wegweiser

Essen an Chinesischem Marktstand

Essen an Chinesischem Marktstand

Faszination, Luxus, Genuss und Tradition / Von Klaus Lenser

Die Olympiade 2008 war das herausragende Erlebnis und ein Meilenstein für mehr Offenheit und Demokratie in China. Wer heute nach China reist hat nicht das Gefühl in einer kommunistischen Diktatur Gast zu sein.

Wer in das Land der aufgehenden Sonne fahren will sollte das aber nur mit Reiseanbietern planen, die über langjährige Erfahrung verfügen. Ein Spezialist ist China Tours in Hamburg, der Reiseanbieter wird von einem chinesischen Inhaber geleitet, der seine Angebote mit Rücksicht auf Ihre, aber auch auf die Wünsche seiner Landsleute auswählt.

Shanghai, eine 18 Millionen Metropole die den Vergleich mit jeder westlichen Hauptstadt standhält ist zu einem internationalen Business Center mutiert. Glaspaläste berühmter Architekten, breite Straßen, voll mit westlichen Luxuslimousinen und (weiterlesen…)

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Im Vorgarten Shanghais

10. Oktober 2009 veröffentlicht in Wegweiser
Garten Pavillion in Suzhou

Garten Pavillion in Suzhou

Oben im Himmel ist das Paradies, auf der Erde Suzhou (…)“, so lautet ein chinesisches Sprichwort. Diese Lobpreisung hat die Stadt im Südosten der Provinz Jiangsu vor allem ihren uralten Gärten zu verdanken. /von Cornelia Wolter

Wobei der Begriff Gärten nicht genau trifft, was alte Landschaftsarchitekten in Suzhou geschaffen haben – es sind eher kunstvoll gestaltete, dreidimensionale Landschaftsgemälde. Einige von ihnen gehören zum Unesco- Weltkulturerbe. Von den einst mehr als 200 meist privaten Gärten, die zwischen dem 10. und 16. Jahrhundert entstanden, sind heute etwa noch ein Drittel gut
erhalten. Darunter der „Garten des bescheidenen Beamten“ – er gehört zu den vier berühmtesten Grünanlagen Chinas. Er wurde, wie auch „Der Garten des Meisters der Netze“ oder der „Garten des Verweilens“, von wohlhabenden Beamten oder einflussreichen Politikern erbaut, nachdem diese als Pensionäre in ihre Heimatstadt zurückgekehrt waren. Für sie waren es Orte der Einkehr und Besinnung.

Einige der Besitzer zogen sich sogar als Eremiten in ihre Privatgärten zurück, um die alten chinesischen Schriften zu studieren. Modern ist der Garten des Suzhou-Museums. Diesen und den Museumsneubau hat leoh Ming Pei entworfen. Pei ist ein US-amerikanischer Architekt chinesischer Herkunft, der unter anderem durch den Bau des Musée du Louvre in Paris, mit der berühmten Pyramide (weiterlesen…)

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