New Silk Road: Holprige Straßen, riesige Schlaglöcher und Sandhügel – usbekische Straßenimpressionen von Team 3 und Team 6

Die Seidenstraße stellt unsere Rallye-Teilnehmer mal wieder auf eine harte Probe. Dabei werden sie nicht vor extrem holprige Straßen und riesige Schlaglöcher verschont. Team 3 und Team 6 berichten jeweils von ihren “usbekischen Straßenimpressionen” und ihrem Weg von Khiva nach Kukhara. Bericht der Startnummer 6 (Peter Schröder) Sand satt Auf der Strecke nach Bukhara: einfache Teestuben, zwischendurch verrottete Tanks, vereinzelte

New Silk Road: Tag 19 Nukus-Khiva und die erste Perle der usbekischen Seidenstraße

In Usbekistan angekommen, haben unsere New Silk Road Teilnehmer so einige atemberaubende Sehenswürdigkeiten hinter sich. Der Traum von Tausendundeiner Nacht ist für sie wahr geworden, und sie berichten uns von ihren Eindrücken und Erlebnissen. Auch heute hieß es wieder relativ früh aufstehen, so dass wir um 8 Uhr von Nukus aus weiterfahren konnten. Frisch betankt, mit vor Ort nur maximalen

Interview mit Liu Guosheng, Gründer von China Tours

Nach 24 Jahren in Deutschland ist China Tours Gründer Liu Guosheng nun vorübergehend mit seiner Familie nach Shanghai gezogen. Wie das neue Leben hier für die Familie begonnen hat und was seine weiteren Pläne sind, berichtet er in einem Interview. Du bist vor Kurzem mit deiner Familie von Hamburg nach Shanghai gezogen, was hat dich zu diesem Schritt bewogen? Shanghai

New Silk Road: Tag 17 und 18, Kul’Sary – Karakalpakstan

Unsere New Silk Road Teilnehmer haben die Wüste durchquert und eine abenteurliche Übernachtung im “Niemandsland” hinter sich. Nun berichten sie nach erfolgreicher Grenzüberschreitung aus Usbekistan. Tag 17 Kul’Sary (Kasachstan) – Karakalpakstan (Usbekistan): Grenze überfüllt – doch wir kommen flott durch Nach der Mitteilung vom letzten verfügbaren Aussenposten der Datenübertragung aus Beyneu, sind wir mittlerweile in Nukus in Usbekistan angekommen. Aber

Christoph und Mathias

„Fahre Shanghai” – Nachtrag: Erfahrungsbericht des Etappenteilnehmers Mathias (Team 12).

Eine Woche in Richtung Shanghai: Zehn Oldtimer mit unterschiedlichen Charakteren am Steuer, 15.000km Fahrtstrecke, eine Mission. Das klingt durchaus nach einer Herausforderung. Als mir mein Schulfreund Christoph die Möglichkeit anbot, die Teilnehmer der New Silk Road 2012 eine Woche auf Ihrem Abenteuer zu begleiten, war ich sofort hellauf begeistert. Nachdem wir vor 11 Jahren nach dem Abi schon mal gemeinsam

New Silk Road: Tag 15 – 17 Von Atyrau nach Karakalpakstan und Sonderprüfung Nr. 4

Unsere New Silk Road Teilnehmer schreiten stätig in ihrer Reise voran. Nun haben sie bereits die nächste Grenze überschritten, und uns kurz bevor sie in der usbekischen Wüste von der Außenwelt abgeschnitten werden, noch einmal einen Bericht mit uns geteilt. Tag 15 – Atyrau: Europa-Abschnitt erfolgreich absolviert Wir haben nach der gestrigen Ankunft im Südkasachischen Atyrau den heutigen Tag mit

Unterwegs auf der Silk Road

Mit Hi-Tech durch Wüstenlandschaften und Fahrstunden für unterwegs

Unsere Startnummer 10, Lars Göbel, ist einer unserer jüngsten Teilnehmer der New Silk Road-Rallye. Kein Wunder, dass der IT-Spezialist sich eine Methode ausgedacht hat, seine Familie und Freunde über seine abenteuerliche Reise auf dem Laufenden zu halten. Der sogenannte Spot Messenger ist ein GPS Gerät, welches automatisch alle 15 Minuten den Standort des jeweiligen Trägers, in diesem Fall Lars, überträgt.

Franzmann unterwegs

New Silk Road Tag 14 Astrachan – Atyrau: Die kasachische Grenzüberschreitung aus zwei unterschiedlichen Teamperspektiven

Unsere Teilnehmer der New Silk Road 2012 haben am Wochenende die Grenze nach Kasachstan passiert. Startnummer 3 (Beate und Christian Brätsch) sowie Startnummer 2 (Gabriela und Klaus Endemann) berichten von ihren ersten kasachachischen Grenzerfahrungen. Bericht der Startnummer 3 – Beate und Christian Brätsch: Auf ins nächste Abenteuerland. Heute geht’s um 8° vom russischen Astrachan an die Kasachische Grenze. Schlappe 19

New Silk Road | Tag 13 Astrachan: Entspannung auf der Wolga

New Silk Road-Rallyeleiter Oliver George berichtet von seinem letzten Tag der Oldtimer Rallye von Hamburg nach Shanghai: Nachdem wir gestern ohne besondere Zwischefälle Astrachan erreicht haben, abgesehen von 3 Polizeikontrollen unseres B1 Fahrzeugs. Immer der gleiche Ablauf: Dokumente zeigen; Svend-Jörk setzt seinen Dackelblick auf, schiebt die Unterlippe nach vorne und sagt “Sorry, Sorry”. Der Polizist redet eine weile russisch auf

New Silk Road: 3. Sonderprüfung

Am heutigen Tag der New Silk Road ging es von Wolgograd nach Astrachan. Unterwegs mussten die Teilnehmer ihre 3. Sonderprüfung absolvieren. Nach einer etwas längeren Stadtausfahrt Richtung Astrachan heute Morgen mussten die Teilnehmer eine Gleichmäßigkeitsprüfung fahren. Auf einer Distanz von 5km mit einem Durchschnitt von 50km/h wäre exakt 6 min. das Ziel gewesen. Zum Teil dichter Verkehr sorgte für einen

New Silk Road: Team 3 berichtet von russischen Hotelimpressionen

Beate und Christian Brätsch gingen gemeinsam mit ihren Renault R4 “Franzmann” an den Start der New Silk Road 2012. Heute berichten Sie für uns von russischen Hotelimpressionen und dem trubeligen Großstadtverkehr. Tag 11 – Das russische Wolgograd ist erreicht. Nachdem wir die Tücken der Einreise nach Russland erfolgreich meisterten, haben wir unser 1.russisches Biwak in Kamensk Shakhtinsky früh verlassen, sprich

New Silk Road | Tag 10 Grenzübergang: Über unsere charmanten Rallyeleiter und ihre Taktik mit den russischen Grenzern

New Silk Road-Rallyeleiter, Oliver George, berichtet vom rekordverdächtig zügigen Grenzübergang an der ukrainisch-russischen Grenze: 28.08.12 | Lugansk – Kamensk-Shakhtinskiy:  Nach unserer ersten Nacht in einem 3-Sterne Hotel treffen wir uns um 9:00 zum Frühstück. Das Hotel war zu unserer Überraschung sehr gut, so dass wir fit und ausgeschlafen unserer nächsten Herausforderung entgegen steuern können: Grenzübergang Ukraine-Russland! Es gibt ja viele

New Silk Road: Impressionen von unterwegs

Unsere New Silk Road-Teilnehmer haben gestern die Ukraine verlassen und sind gerade unterwegs von der kleinen Stadt Kamensk-Shakhtinski nach Wolgograd. Letzte Impressionen aus der Ukraine zeigen, dass sich unsere Abenteurer allmählich von Europa entfernen. Schauen Sie selbst:

New Silk Road – Das Auf und Ab der Startnummer 5

Bereits vor einigen Tagen haben wir von den katastrophalen Zuständen der Startnummer 5 erfahren. Rallyemechaniker Frank hatte alle Hände voll zu tun, um den fahrbaren Untersatz von Karin Morgenthal und Helga Elwes zumindest bis nach Astrachan wieder fahrtauglich zu machen. Es wurde geschraubt, gebastelt sowie Ersatzteile besorgt und eingeflogen. Für die beiden Damen war dies eine sehr nervenaufreibende Achterbahnfahrt der