Das China Visum: neue Verfahrensweise bei der Beantragung des China Visums

Seit Ende Oktober/Anfang November gibt es einige Änderungen bezüglich der Visa Beantragung für China Reisen. Grundsätzlich hat sich der Prozess der Beantragung an sich nicht verändert, nur ist nun statt des chinesischen Generalkonsulats das Chinese Visa Application Service Center (CVASC) für das China Visum zuständig. Damit ändert sich neben dem nun verbesserten Kundenservice jedoch auch die bisher gültigen Konditionen für die Beantragung eines China Visums.

Hier eine kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Änderungen, und was diese für Sie als unsere China Tours-Gäste bedeutet.

Die Änderungen:

Das Visum wird nun nicht mehr über das Generalkonsulat der VR China abgewickelt, sondern über das CVASC in München, Frankfurt, Berlin und Hamburg. Wir empfehlen dennoch weiterhin eine Zusammenarbeit mit unserem Partner Pro-Visa für alle Anträge mit Ausnahme für Gäste aus Norddeutschland, welche China Tours für Sie gern direkt über den jetzt zuständigen Chinese Visa Application Service Center in Hamburg beantragt.

Was sich preislich ändert:

Da die Visabeschaffung vom Generalkonsulat zum CVASC ausgelagert wurde, hat sich auch der Preis für das China Visum (egal welchen Antragsweg Sie wählen) um 30 Euro plus MwSt. erhöht.

Konkret bedeutet das für Sie als unsere Gäste nun, anstatt der bisher kommunizierten 59 Euro ab sofort 95 Euro als Kosten für Ihr China Visum. Die Kosten für die ausgeschriebenen Länderkombinationen mit Nepal/Tibet etc. erhöhen sich somit um ebenfalls 36 Euro.

Was das für die Visabeantragung über Pro-Visa für das Bundesgebiet (ohne Norddeutschland) bedeutet:

China Tours empfiehlt auch weiterhin für die Beantragung der Visa (außer Norddeutschland) unseren Partner Pro-Visa, mit dem wir für Gäste attraktive Konditionen vereinbart haben, und mit welchem wir natürlich auch in ständigem Austausch und engem Kontakt in allen Fragen stehen.

Wir bitten um Verständnis, dass Pro-Visa die alten Auftragsformulare, welche bis vor der Umstellung versendet wurden, für 49 Euro bzw. 59 Euro nicht mehr akzeptieren kann, und Sie auch hier ab sofort 95 Euro für das China Visum entrichten müssen. Sollte Ihnen das neue Bestellformular nicht vorliegen, können Sie dieses hier runterladen. Bei der Einreichung eines alten Auftragsformulares wird Pro-Visa Sie bzgl. der anfallenden Mehrkosten persönlich kontaktieren.

Was das für die Visabeantragung über China Tours Hamburg für Norddeutschland bedeutet:

Da der Prozess der Umstellung sehr kurzfristig und ohne Vorlaufzeit erfolgt, sind wir leider gezwungen Ihnen anfallenden Mehrkosten nachtäglich in Rechnung zu stellen. Wir bitten um Verständnis, dass Sie in den nächsten Tagen eine Zusatzrechnung über 36 Euro erhalten, da wir die Mehrkosten für die Abwicklung über den jetzt zuständigen Visa Application Service Center leider nicht selbst tragen können. Ab sofort stellen wir bei allen neuen Buchungen selbstverständlich die 95 Euro anstatt die bisher gültigen 59 Euro in Rechnung.

Weitere Informationen finden über den jetzt zuständigen Chinese Visa  Application Service Center finden Sie auf folgender Internetseite: www.visaforchina.org.

Auch das China Tours Team steht Ihnen gerne für weitere Fragen telefonisch unter 040-819738-0 zur Verfügung. Auf unserer Internetseite haben wir ebenfalls alle nötigen Informationen für Sie zusammengefasst: http://www.chinatours.de/visum/

Für Sie schreibt: Roxana Mihai

Online Marketing und Redaktion bei China Tours

3 Kommentare

  1. Die Begründung für die Erhöhung der Preise um fast 100 % – die Visabearbeitung an einer anderen Stelle
    durchzuführen – ist unerträglich, da der Aufwand für die Bearbeitung derselbe ist.
    Mn sollte ehrlich die Gründe nennen, dass Touristen – in China leider jetzt auch schon – als “Melkkuh” gesehen werden. Abgesehen von den Preiserhöhungen in den letzten Monaten für Unterkunft und Programme wie auch durch den EURO-Kurs sind auch Gegenreaktionen nicht ausgeschlossen.
    Oder wünscht man sich in China nur noch Touristen aus “elitären” Schichten?

  2. Diese Kostentreiberei ist für mich ein Grund dieses Land nicht mehr zu besuchen.

    Es gibt so schöne Reiseländer, die einen nicht am Nasenring vorführen und das Geld aus der Tasche ziehen, abgesehen von der sehr unfreundlichen Behandlung im Konsulat.

  3. Wenn ich richtig gelesen habe, gibt es aber auch einen Vorteil der neuen Bestimmungen: Es ist jetzt auch eine Beantragung per Post möglich. Im übrigen kann ich nur empfehlen, die Visa nach Möglichkeit selbst abzuholen, anstatt einen Visadienst zu beauftragen, vorausgesetzt, man wohnt nicht so wahnsinnig weit weg vom Konsulat oder der Botschaft. Einfach mal durchrechnen, insbesondere, wenn man ein Visum für mehr als 1 Person braucht.

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