Mit ‘Rezepte’ getaggte Artikel


Chinesisches Rezept zum Laternenfest: Klebreis mit roten Bohnen

06. Februar 2012 veröffentlicht in Nahaufnahme

Chinesische Küche

Für Europäer ist es vielleicht ungewohnt, aus roten Bohnen eine Süßspeise zu machen – in China eine ganz normale Sache. Zum chinesischen Laternenfest gibt es ein traditionelles chinesisches Rezept für kleine Kugeln aus Klebreisteig mit einer süßen Füllung, die das Zusammenfinden der Familie symbolisieren. Der Brauch, beim Yuanxiao-Fest Laternen anzuzünden, entstand im ersten Jh. v. Chr. und ist bis heute weit verbreitet. (weiterlesen…)

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Chinesisches Rezept des Monats: Hongshao Niurou- Rotgeschmorte Rinderbrust mit Sternanis

23. Dezember 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Rinderbrust mit Sternanis

Ein chinesisches Rezept für Ihre Weihnachtstage: Vor allem im Westen Chinas gehört das rotgeschmorte Rindfleisch zu den beliebtesten Fleischgerichten. Das chinesische Rezept eignet sich  durch die wärmenden Gewürze Sternanis und Ingwer besonders für die Winterzeit. Manchmal wird auch die „Fünfgewürz“- Mischung verwendet, die neben Sternanis außerdem Zimt, Piment (Muskatblüte), Anis und Nelken enthält. Wenn das kein Weihnachtsschmaus wird!

Die Zutaten für das chinesische Rezept:

  • Etwa 1 kg Rinderbrust, Fett entfernt
  • 5 cm frische Ingwerwurzel, in dicke Scheiben geschnitten
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 6 Knoblauchzehen, in dicke Scheiben geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln (mit den hellgrünen Teilen), in Röllchen geschnitten)
  • 3 ganze Sternanis
  • 1 TL Sichuanpfeffer
  • 2 Stücke Tangerinenschale
  • 180 ml dunkle Sojasoße
  • 125 ml Reiswein
  • 60 ml Hoisin-Sauce
  • 1-2 TL feiner Zucker
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 45g Bambussprossen, in Scheiben, oder 220g gewürfelter Daikon Rettich
  • (ist dieses Gemüse nicht erhältlich, schmecken z.B. auch Karotten oder Paprika)
Lecker: rotgeschmortes Rindfleisch mit Sternanis

Lecker: rotgeschmortes Rindfleisch mit Sternanis


Die Zubereitung des chinesischen Rezeptes:

Die Rinderbrust und den Ingwer in einen feuerfesten chinesischen Tontopf  oder einen Schmortopf legen und mit Wasser bedecken. Auf niedriger Stufe langsam zum Kochen bringen und 20 Minuten köcheln lassen. Das Fleisch auf eine Platte heben und etwas abkühlen lassen; dann in 4 cm gr0ße Würfel schneiden. Die Garflüssigkeit durch ein feines Sieb abseihen. 1 ¼ Liter Flüssigkeit abnehmen und beiseite stellen. Den Ton- oder Schmortopf ausspülen und die Fleischwürfel wieder einfüllen.

Das Öl in einem Wok auf mittlerer Stufe erhitzen. Den Knoblauch, die Frühlingszwiebeln, den Sternanis und den Sichuanpfeffer zugeben und etwa 40 Sekunden pfannenrühren, bis die Zutaten aromatisch duften. Die Tangerinenschale, 250 ml der zurückgehaltenen Brühe, die Sojasauce und den Reiswein hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Mischung mit der restlichen Brühe über das Fleisch gießen. Zum Kochen bringen, die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren und zugedeckt 1 ½ Stunden leise köcheln lassen., bis das Fleisch gar ist.

Die Hoisin-Sauce sowie Zucker, Salz und Pfeffer nach Geschmack unterrühren und dann, falls verwendet, das Gemüse untermischen. Unbedeckt bei kleiner Hitze etwa 30 min. weiterköcheln lassen, bis das Fleisch ganz weich und die Sauce etwas eingekocht ist.

Direkt im Topf servieren oder in einer tiefen Schüssel anrichten.

China Tours wünscht Ihnen einen Guten Appetit!

Das chinesische Rezept stammt aus: Jacki Passmore: Genießer unterwegs- China, Christian Verlag

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Peking 360°: Hauptstadtnotizen November

29. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Der November ist beinahe vorüber und es ist einiges passiert in der Hauptstadt. Worüber Peking diesen Monat diskutiert, wie Sie mühelos chinesische Gerichte auf den Tisch zaubern, welche Filme Sie nicht verpassen dürfen und warum die chinesische Post im November besonders viel zu tun hat, erfahren Sie hier. (weiterlesen…)

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Peking 360°: Frau Miao, die Dattel und ich

16. November 2011 veröffentlicht in Nahaufnahme

Es hämmert im Kopf. Ein dumpfes Pochen in Schläfenhöhe und ein aufsteigendes Schwindelgefühl. Die Welt wabert an mir vorbei, während die Stimme vom Band die nächste U-Bahnstation ansagt. Es ist schwül, es ist eng, es ist stickig und meine Knie geben nach. Die Aufforderung „be ready to get of the  train“ kriege ich nur noch sehr entfernt mit. Dann wird es außen still und innen leer und schwarz. (weiterlesen…)

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Rezept des Monats: Huhn mit Erdnüssen

07. September 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Ein leckeres Wok-Gericht in einer köstlichen Marinade: Hühnchen mit Erdnüssen. Typisch asiatisch und von Land zu Land in einer anderen Kreation, haben wir hier die chinesische Variante.

Folgende Zutaten werden für dieses Gericht benötigt:

* 250 g Hühnerfleisch(Brust)
* 50 g Erdnüsse
* 3 Frühlingszwiebeln
* 5 feine Scheiben Ingwer
* 2 Knoblauchzehen
* 10 Körner Sichuanpfeffer
* 2 getrocknete Chilies Öl zum Braten (weiterlesen…)

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Original chinesischer Mondkuchen – Rezept mit Traditionen

30. August 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Bald ist es wieder so weit: Am 12. September findet einer der wichtigsten Feiertage in China statt – das traditionelle Mondfest. Der jährliche Feiertag liegt in der Mitte des 8. Mondmonats, einem Tag an dem der Vollmond besonders hell scheint, und ist ganz der Bewunderung des Mondes gewidmet.

In den letzten Wochen haben wir bereits über die geschichtlichen Hintergründe und kulturellen Brauchtümer an diesem Tag berichtet. Heute geht es um die kulinarische Spezialität des Festes, die an diesem Tag auf keinen Fall fehlen darf: der Mondkuchen. Dieser wird im Familienkreis verzehrt oder an Freunde, Verwandte und auch Geschäftspartner verschenkt. Das Besondere an diesen kleinen Kuchen sind ihre Füllungen – diese sind nämlich ein großes Geheimnis und in der Regel nur dem Bäcker selbst bekannt.

Ein leckerer Mondkuchen bereit zum Verzehr.

Ein leckerer Mondkuchen bereit zum Verzehr.

Wer also beherzt in die Gebäckteilchen hineinbeißt, sollte sich auf die eher ungewöhnliche Füllungen einstellen. Von süßen Mandeln, über salziges Ei bis hin zu herzhafter Fleisch- oder Bohnenpastete kann der im Kern des Mondkuchens fast alles enthalten. Jede Region in China hat ihre eigenen Mondkuchen-Rezepte, die Süßes und Salziges nach dem Prinzip von Yin und Yang in einem Kuchen vereinen. Oft enthält das Innere des Kuchens auch gesalzene Eidotter als Symbol für den Vollmond. Für europäische Geschmäcker mag diese Kreation im ersten Moment nicht so verlockend wirken, aber Probieren lohnt sich auf jeden Fall!

Natürlich muss man nicht extra nach China reisen, um in den außergewöhnlichen Genuss des Mondkuchens zu kommen. Man kann die Leckerbissen auch einfach zuhause nachbacken und sie beim nächsten Kaffeeklatsch den Freunden anbieten – überraschte Gesichter sind da mit Sicherheit garantiert.

Hier gibt’s ein Rezept für den Mondkuchen mit traditioneller Ei-Füllung:

Zutaten für 12 Stück

90g Öl
180g Zuckersirup
270g Mehl
4,5 TL Lauge
Eine Handvoll Melonenkerne
12 gesalzene Eier
40-50g Lotuspaste

Zubereitung

  1. Das Mehl mit Öl, Zuckersirup und Lauge vermischen, dann den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Die gesalzenen Eier kochen und das feste Eigelb herauslösen.
  3. Die Lotuspaste mit den Melonenkernen vermengen, in 12 Portionen teilen und jede Portion ausrollen. Das Eigelb auf die rauflegen und dann die Lotuspaste wieder um das Eigelb herumwickeln und zu einer Kugel formen.
  4. Teig in 12 Portionen teilen und ausrollen.
  5. Die Kugel aus Lotuspaste in die Mitte des Teigs legen und den Teig vorsichtig um die Füllung wickeln.
  6. Den Teigklops (bei Bedarf) zur Verzierung in eine spezielle Mondkuchenform drücken, wieder herauslösen und auf einem Bachblech in den vorgeheizten Backofen legen.
  7. Den Mondkuchen 10 Minuten bei 200°C backen, dann mit Eigelb bestreichen und weitere 10 Minuten bei 175°C backen.

Am besten wird der Mondkuchen nach dem Backen noch 2-3 Tage abgedeckt gelagert, bevor er gegessen wird. So entfaltet sich erst der aromatische Geschmack. Guten Appetit!

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Rezept des Monats: Pekingente

22. August 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Die Pekingtente ist ein sehr beliebtes und typisch chinesisches Gericht. Auch auf unseren China Tours-Reisen bieten wir das Pekingenten-Essen in ausgewählten Restaurants an. Wer es zu Hause nachkochen möchte, sollte sich in jedem Fall Zeit und Geduld dafür nehmen. Für das Gericht sollten Sie sorgfältig auswählen. So bietet sich eine schöne Flugente zur Zubereitung an, denn eine Mastente könnte für dieses Gericht zu fettig sein. Die weiteren Zutaten sind in jedem Asia-Laden oder sogar Supermarkt zu finden.

Zutaten (für 6 Personen) (weiterlesen…)

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Feuertopf-Restaurants in Deutschland

17. Juni 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Hot Spots für Hot Pot-Genuss in Deutschland? Hier finden Sie die besten Feuertopf-Restaurants in Deutschland, damit Sie dem kulinarischen Genuss nicht nur in China nachgehen können./ von Friederike Hartz

Der „Hot Pot“, in Deutschland auch Feuertopf genannt, ist ein typisch chinesisches Gericht, das idealer weise mit bis zu 10 Personen genossen wird. Für das „Feuertopf-Spektakel“ braucht man unter anderem folgende Zutaten: Gemüse, Fleisch in den verschiedensten Varianten, Meeresfrüchte und alles, was sonst beliebt und in die jeweilige Jahreszeit passt. Dazu noch eine große Portion Würze und Freude am Beisammensein und fertig ist der Hot Pot.

Sie wollen diese Spezialität auch in Deutschland genießen und erleben? Die folgenden Restaurants bieten Ihnen die Möglichkeit dazu:

Das Rotesonne China Restaurant in Hamburg ist vollständig auf die chinesische Küche ausgerichtet und gerade der Feuertopf, der hier als „schmackhaftes Fondue chinesischer Art“ bezeichnet wird,  ist eine der (weiterlesen…)

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Rezept des Monats: Mapo Doufu

04. April 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Mapo Doufu

Mapo Doufu

Diesen Monat verraten wir Ihnen das Rezept des bekanntesten Gerichts der Sichuan Provinz “Mapo Doufu”. Dieses Gericht wurde nach seiner Köchin, einer Küchenchefin eines Restaurants in Chengdu benannt. Ma steht für pockennarbig und po für die alte Dame. Aus Tofu und Schweinehack kochte sie ein hervorragendes Tofu-Gericht, das mit Sichuan-Pfeffer und Chili betäubend scharf abgeschmeckt wurde.

Folgende Zutaten brauchen Sie für die Zubereitung:
* 200g Tofu
* 1-2 EL fermentierte Sojabohnen
* 1-2 EL scharfe Chili-Bohnen-Paste
* 75 ml Pflanzenöl
* 100g Rinderhack
* 1 Stück Ingwer, gehackt
* 1 Msp Chilipulver
* 150 ml Fleisch- oder Gemüsebrühe
* 2 TL Sojasauce
* 3 Knoblauchzehen, frisch gehackt
* 1 TL Zucker
* Salz (nach Belieben)
* ½ TL Stärke mit 1 TL Wasser vermischt
* Zerstoßener Sichuan-Pfeffer, zum Servieren

Zubereitung
Den Tofu in 2cm große Würfel schneiden und kurz in leicht gesalzenem kochendem Wasser blanchieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in frisches kaltes Wasser legen. Die fermentierten Bohnen und die scharfe Bohnenpaste jeweils zerdrücken oder hacken. Den Wok erhitzen, das Öl hineingeben und das Rinderhack darin krümelig braten. Dann die Bohnenpaste hinzugeben und mit anbraten. Die fermentierten Bohnen, den Ingwer und das Chilipulver hinzugeben und alles verrühren, bis das Fleisch die Farbe der Gewürzpaste angenommen hat. Die Fleischbrühe hinzugeben und aufkochen. Den Tofu in den Wok geben und 3 Minuten mitköcheln lassen. Sojasauce, Knoblauch und Zucker hinzugeben und eventuell mit Salz abschmecken. Den Wokinhalt mit der Stärke-Wasser-Mischung binden und auf einen Servierteller geben. Zerstoßenen Sichuan-Pfeffer drüberstreuen.

Guten Appetit!

Weitere chinesische Rezepte finden Sie unter www.rezepte-china.de

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Rezept des Monats: Lanzhou Lamian

18. März 2011 veröffentlicht in Heimspiel

Lhanzhou Lamian

Lhanzhou Lamian

In diesem Monat zeigen wir Ihnen wie Sie die traditionelle Langnudelsuppe “Lanzhou Lamian” zubereiten. Lamian-Nudeln gelten als besonders schmackhaft, sie werden in Handarbeit hergestellt: Man zieht den Weizenteig in die Länge, teilt ihn, zieht ihn mit kreisenden Bewegungen erneut und wiederholt diesen Vorgang so lange, bis die Nudeln die gewünschte Länge haben. Nach dem die Nudeln gekocht wurden, werden diese in einer deftigen Rindfleischbrühe angerichtet und serviert.

Nudeln gehören in China zu dem traditionellen Geburtstagsmahl, die langen Nudeln symbolisieren ein langes Leben.

Hausgemachte Weizennudeln für 8 – 10 Person

Grundrezept:
* 2 kg Weizenmehl (beste Qualität)
* 2-3 l Wasser mit Penghui-Asche
* 4-5 l Wasser zum Kochen
* etwas Speiseöl

Brühenrezept:
* 2-3 l Rinderbrühe, selbst gemacht oder instant
* 150ml Sojasauce
* 150ml roter Reisessig
* 50ml Chiliöl
* 6-8 Frühlingszwiebeln
* 2 Bund frischer Koriander
* 500g mageres Rindfleisch, gekocht und in dünne Scheiben geschnitten
* 6-8 hart gekochte Eier, in Sojasauce mariniert, feingehackt

Zubereitung:
Mit der Vorbereitung der Nudelherstellung beginnt man 24 Stunden vor der eigendlichen Kochzeit, indem man 2-3 l kaltes Wasser in ein größeres Gefäß gießt und 2-3 Esslöffel Penghui hinzufügt. Diese Mischung wird über Nacht stehen gelassen, sodass sich das Wasser durch Absetzen der Asche klärt.
1. Das Weizenmehl mit dem Penghui-Wasser zu einem Teig vermischen und anschließend bei Zimmertemnperatur ca. 30 Minuten gehen lassen.
2. Teig sehr gut durchkneten
3. Wenn der Teig durch Handarbeit ordentlich verknetet ist, diesen auf einer mehligen Arbeitsfläche ausrollen.
4. Mithilfe des Nudelholzes rollt man den teig zu einem Strang zusammen (Ende an Ende), je nach vorliebe werden daraus nun dünne spagetti Fäden oder breite Teigstücke geschnitten.
5. Wasser zum kochen bringen, Nudeln kurz kochen, bis sie an der Wasseroberfläche auftauchen, diese Nudeln schnell entnehmen.
6. Die heißen Nudeln auf Schälchen verteilen und heiße Rinderbrühe zugeben und dann von allen Zutaten je nach belieben etwas dazugeben. Die Nudeln müssen schnell gegessen werden, ansonsten verkleben diese.

Guten Appetit!

Weitere chinesische Rezepte finden Sie unter www.rezepte-china.de

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